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ZDF-Produzentin klärt auf

"Rosenheim-Cops": Stecken Sparmaßnahmen hinter den Änderungen?

Veröffentlicht:

von Joyn Redaktion

In welche Richtung geht's künftig für die "Rosenheim-Cops"?

Bild: IMAGO/Revierfoto


In der 26. Staffel von "Die Rosenheim-Cops" ist einiges anders. Doch sind tatsächlich Budgetkürzungen des ZDF der Grund für die Neuerungen? In einem Interview gab Produzentin Marlis Moosauer Auskunft.

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"Die Rosenheim-Cops" siehst du am Dienstag um 19:25 Uhr


Gleich drei Publikumslieblinge verlassen die Show

Bei den "Rosenheim-Cops" verändert sich in der neuen Staffel einiges. Nach rund 25 Jahren verabschiedet sich Marisa Burger von ihrer Paraderolle als Polizeisekretärin Miriam Stockl. In ihre Fußstapfen tritt Christin Lange, gespielt von Sarah Thonig. Und Burger ist nicht die Einzige, die der beliebten ZDF-Krimiserie den Rücken kehrt. Auch Christian K. Schaeffer alias Wirt Jo Caspar und Isabel Mergl als Hilde Stadler steigen aus.

Dass das ZDF sparen muss und das unter anderem Kürzungen bei einigen Vorabendkrimis zur Folge hat, ist keine Neuigkeit. Doch die "Rosenheim-Cops" seien davon nicht betroffen, sagt die Produzentin.


Produzentin widerspricht Gerüchten

Im Interview mit "Digital Fernsehen" gibt Produzentin Marlis Moosauer von Bavaria Fiction Entwarnung: "Die personellen Veränderungen haben auch persönliche beziehungsweise dramaturgische Gründe. Für uns besteht die spannende Aufgabe darin, solche Entwicklungen in die Geschichten aufzunehmen und daraus neue Konstellationen entstehen zu lassen."

Moosauer betont außerdem, dass Veränderungen bei einer Serie mit einer derart langen Laufzeit ganz normal seien. Schließlich gehören die "Rosenheim-Cops" seit 2002 zum festen Programm des ZDF. Immer wieder seien im Laufe der Jahre Figuren gegangen und neue hinzugekommen, während viele bekannte Charaktere geblieben seien. "Diese Mischung ist eine große Stärke der Serie", erklärt die Produzentin.

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So geht es bei den "Rosenheim-Cops" weiter

Auch in den Drehbüchern gehe man mit der Zeit. In der 26. Staffel sollen die Kriminalfälle verstärkt aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen. So dürfen sich die Zuschauer:innen unter anderem auf Geschichten rund um künstliche Intelligenz, Tiny Houses und Ufologie freuen. Gerade ungewöhnliche Themen bieten laut Moosauer interessante Möglichkeiten für die Ermittlungen und abwechslungsreiche Schauplätze. Trotz der vielen Neuerungen soll der vertraute Charme der Serie aber erhalten bleiben.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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