Darum geht es in "Die Spreewaldklinik" Staffel 1
Vor 20 Jahren gab Dr. Lea Wolff ihre Tochter nach der Geburt zur Adoption frei. Seitdem quält sie ihr Gewissen. Auf der Suche nach ihrer Tochter reist sie in den Spreewald zurück. Lea hat jahrelang nicht mehr als Ärztin praktiziert, nimmt aber eine Stelle als Chirurgin in der Spreewaldklinik an. Dort findet sie ihre berufliche Erfüllung und ein neues Zuhause – sie muss die Menschen im Spreewald jedoch erst noch von sich überzeugen.
Mit Chefärztin Dr. Barbara Berg kämpft Lea täglich um Menschenleben und baut eine Bindung zu Krankenschwester Nico auf – ohne zu wissen, dass die beiden mehr als nur Kolleginnen sind. Schnell wird klar: Leas Jugendliebe Paul hat offensichtlich ein Geheimnis! Findet Lea ihre Tochter? Kann sie sich in der Spreewaldklinik beweisen? Und bahnt sich etwa eine Lovestory zwischen Lea und dem attraktiven Arzt Erik an?
Drehorte: Wo spielt "Die Spreewaldklinik"?
Die Serie spielt im fiktiven Ort Börnow. Gedreht wurde in der Klinik im brandenburgischen Lübben, die zum "Klinikum Dahme-Spreewald" gehört. Auch in der Umgebung wurden einige Szenen gedreht.
Die Dreharbeiten für die zweite Staffe fanden aus organisatorischen Gründen nicht mehr in der Klinik in Lübben statt. Das Set wurde in ein leerstehendes Krankenhaus in Berlin verlegt. Auch an diesen Orten im Spreewald wurde wieder gedreht: am Sägewerk, im Haus der Familie Menke und an der idyllischen Datsche am Klein Köriser See.