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Song klingt jetzt anders

Änderung kurz vor dem ESC 2026: Sarah Engels probt neue Version von "Fire"

Veröffentlicht:

von Julia W.

Sarah Engels wird Deutschland beim ESC 2026 mit ihrem Song "Fire" vertreten.

Bild: Imago Images / STAR-MEDIA


Eine Woche vor dem großen Finale in Wien am 16. Mai überrascht Deutschlands ESC-Hoffnung Sarah Engels mit einer Änderung: Der Anfang ihres Songs "Fire" soll jetzt völlig anders klingen.

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Wenige Tage vor dem Finale des "Eurovision Song Contest" 2026 setzt Sarah Engels auf eine entscheidende Veränderung ihres Wettbewerbsbeitrags. Ihr Song "Fire" beginnt jetzt offenbar nicht mehr als energiegeladene Dance-Pop-Nummer …

Ruhiges Piano-Intro zu Beginn

Wie das Portal "ESC kompakt" nach der ersten Probe in der Wiener Stadthalle berichtet, startet Engels ihren Auftritt jetzt liegend auf einem würfelförmigen Bühnenelement. Zu Beginn singt sie eine reduzierte Piano-Version direkt in eine über ihr positionierte Kamera. Erst im weiteren Verlauf wechselt "Fire" in die bislang bekannte, schnellere Upbeat-Fassung.

Eine akustische Interpretation des Titels hatte Engels bereits zuvor im "ARD-Morgenmagazin" vorgestellt. Offenbar greift sie dieses Konzept nun auch für die internationale Bühne auf und kombiniert beide Versionen des Songs in einem Auftritt.

Wie stehen Sarah Engels' Chancen?

Kann die neue Dramaturgie die lange Misserfolgs-Serie Deutschlands beim "Eurovision Song Contest" brechen? Buchmacher räumen Engels beim ESC 2026 bislang keine allzu hohen Chancen ein.

Laut "Focus.de" ist "Fire" allerdings der auf Google meistgesuchte Song des Wettbewerbs. Ob das als positiver Vorbote zu deuten ist, wird sich erst beim ESC-Finale am 16. Mai in Wien zeigen.

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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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