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Ab 22. September

"In aller Freundschaft" Wochen-Vorschau: Kann Kai Marias Sohn Moritz für sich gewinnen?

Veröffentlicht:

von Sylvia Loth

Kai Hoffmann (Julian Weigend, li.) hat Moritz Weber (Justus Czaja, re.), dem Sohn seiner verstorbenen Frau Maria, einen Stick mit einem Abschiedsvideo gegeben.

Bild: MDR/Sebastian Kiss


Nach dem Tod seiner Mutter kommt Moritz seinem Stiefvater Kai und Halbbruder Emil langsam näher. Gleichzeitig bangen Ärzt:innen und Angehörige in der Sachsenklinik um das Leben einer hochschwangeren Zwillingsmutter: Nach einem Sturz muss Hilda operiert werden und plötzlich steht eine viel zu frühe Geburt im Raum.

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"In aller Freundschaft" Folge 1148: Der Verlust verbindet

Kai Hoffmann (Julian Weigend) und der Sohn seiner verstorbenen Frau Maria (Annett Renneberg), Moritz Weber (Justus Czaja), haben nicht das engste Verhältnis. Sie kennen sich eigentlich kaum und doch sind sie Familie. Kai ist aufgeregt, da Moritz zu Besuch kommt. Die beiden haben sich schon ewig nicht mehr gesehen, da Moritz nicht auf der Beerdigung seiner Mutter war. Das hat auch einen Grund: Er ist wütend und verletzt, dass sie ihm nichts von ihrer unheilbaren Erkrankung erzählt hat.

Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten bekommt Moritz mit, dass auch Kai erst wenige Wochen vor Marias Tod von ihrer Diagnose erfahren hat. Das hilft ihm, den Stick mit Marias Abschiedsvideo, das sie für ihren ältesten Sohn gemacht hat, anzusehen. Daraufhin ändert sich sein Blick auf Kai und seinen kleinen Halbbruder Emil. Die zwei Brüder haben einen guten Draht zueinander. Und auch Kai ertappt sich dabei, dass er Moritz langsam in sein Herz schließt. Ob die drei zu einer richtigen Familie zusammenwachsen und Moritz die beiden nun öfter besuchen wird oder sogar ganz von München nach Leipzig ziehen wird?

Zwillinge in Gefahr

Bei Hilda Renner (Karoline Teska), die in der 30. Woche mit verbundenen Zwillingen schwanger ist, kommt es zu vorzeitigen Wehen. Gerade als sie bei Arzus Hebammenkursen in der Sachsenklinik ist, bekommt sie Schmerzen. Zur Sicherheit soll sie im Krankenhaus bleiben.

Die Problem-Schwangerschaft ist jedoch nicht Hildas einziges Problem. Ihr Ex-Partner Lars, in den sie noch immer verliebt ist, ist für eine berufliche Weiterbildung in Stuttgart und kann sie nicht unterstützen. Dafür kommt ihr Vater Volker (Frank-Leo Schröder), der nicht viel von Lars hält. Volker lebt eigentlich in Kiel und sieht seine Tochter nicht besonders oft. Nun macht er ihr die Hoffnung, gemeinsam mit seiner Partnerin für einige Zeit nach Leipzig zu ziehen, um Hilda nach der Geburt zu unterstützen. Eigentlich sollte sich Hilda freuen. Doch da sich Lars scheinbar verliebt hat und sie alleine lässt, spielen ihre Hormone verrückt.

Nach einem Streit mit ihrem Vater stürzt sie im Innenhof der Klinik und verletzt sich schwer an der Hand. Sie muss operiert werden. Hält die Hochschwangere das durch oder müssen die aneinander gewachsenen Zwillinge früher geholt werden? Wie gefährlich wird das für die Babys und die Mutter?

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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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