"Morlock Motors"
Michael Manousakis wird zum Helikopter-Dad auf der Rennstrecke
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von C3 NewsroomCarla wagt sich in "Morlock Motors" ohne Führerschein auf die Rennstrecke – sehr zur Sorge ihres Vaters.
Bild: Kabel Eins
Motoren heulen, Adrenalin liegt in der Luft – doch für Michael Manousakis zählt plötzlich nur noch eines: seine Tochter. In "Morlock Motors" wagt Carla etwas, das selbst ihn nervös macht.
Nach anstrengenden Tagen in den USA und jeder Menge Flugstress gönnt sich das Team von "Morlock Motors" eine Pause. Doch statt Füße hochlegen heißt es: Helm auf, Motor an. Ein Ausflug auf die Rennstrecke steht an - für viele ein echtes Highlight. Die Vorfreude ist groß. Endlich selbst am Steuer eines echten Rennwagens sitzen - das erlebt man nicht alle Tage.
Sieh dir die 4. Staffel "Morlock Motors" immer donnerstags um 20:15 Uhr bei Kabel Eins an
"Morlock Motors": Entscheidung sorgt für Unruhe
Doch mitten in die Euphorie mischt sich bei Chef Michael Manousakis ein ungutes Gefühl. Denn auch Tochter Carla ist dabei und sie will nicht nur zuschauen. "Fährst du bei jemandem mit", fragt er sie vorsichtig. Carla aber hat andere Pläne: Sie will selbst fahren.
Ich habe ja eigentlich keinen Führerschein. Das ist natürlich ein Privatgelände, deshalb ist das mehr oder weniger okay. Ich habe denen aber auch nichts gesagt.
Hier mehr Clips aus der vierten Staffel "Morlock Motors".
Für ihren Vater keine einfache Situation. Die Sorge steht ihm ins Gesicht geschrieben. Wenn seine Tochter schon nicht Beifahrerin sein will, soll wenigstens jemand bei ihr mitfahren – dann wäre der 58-Jährige wenigstens etwas beruhigter. "Das ist natürlich ein bisschen schade dass da keiner mitfahren soll, der irgendwas sagen kann", erzählt er dem Kamerateam. Der sonst so harte und coole Chef gibt zu:
Ich bin natürlich nervös. Meine Tochter könnte sich verletzen. Das wäre für mich wirklich Zahnweh.
Zwischen Mut und Respekt
Carla sieht die Sache etwas entspannter und wünscht sich mehr Vertrauen:
"Ja, natürlich ist er ein bisschen besorgt", erzählt sie.
Ich fände es cool, wenn er mehr Vertrauen in mich hätte, dass ich nicht 300 km/h fahre und das Ding oder mich kaputt mache.
Als sie schließlich im Rennwagen sitzt, wird sie merklich nervöser, schließlich kommt sie das erste Mal mit einem solchen Rennauto in Kontakt. Bewusst entspannt sie sich, fährt los und bleibt beim Tempo vorsichtig.
Der erfahrene Beifahrer an ihrer Seite bekommt nicht viel zu tun, Carla bleibt sicher und kommt ohne Zwischenfälle ins Ziel. Die Erleichterung ist Michael deutlich anzusehen. Aus Sorge wird Stolz. Und Carla? Die strahlt:
Es war schon echt geil.
Um Michael zu beruhigen, erzählt sie ihm, dass sie auf der Geraden maximal 70 km/h gefahren ist. Ob das wirklich stimmt? Im Interview gibt sie mit einem Grinsen zu, dass es vielleicht doch eher 20 bis 30 km/h mehr waren.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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