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Kult-Doku-Serie

"Morlock Motors": So sah Michael Manousakis zu Schulzeiten aus

Veröffentlicht:

von Claudia Frickel

Gestohlene Klassenarbeiten, verrückte Streiche und kreative Frisuren: In seiner Jugend treibt Michael Manousakis allerhand Unfug. Mit seinem besten Freund und Mitarbeiter Volker reist der "Morlock Motors"-Chef in die Vergangenheit.

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Volker erinnert sich noch ganz genau daran, als Michael Manousakis das erste Mal in seine Klasse kommt: "lang und schlaksig" ist der neue Mitschüler. 1984 lernen sich die beiden an der Gesamtschule Bonn-Beuel kennen. Seitdem sind sie beste Freunde und arbeiten sogar zusammen - Volker gehört seit Jahren als Mechaniker zum Team von "Morlock Motors".

Die zwei haben sich gesucht und gefunden. "Er ist der einzige Mensch, der so viel über mich weiß", sagt der 1967 geborene "Morlock"-Chef. Gemeinsam hecken sie in ihrer Jugend jede Menge wilder Streiche aus.

Das war der ganz normale Blödsinn, der an einer Schule passiert.

Michael Manousakis

Einen besonders schrägen Jux beschreibt Volker in "Morlock Motors - Das Team": Die beiden gehen oft zusammen klettern. Das Abseilgeschirr versteckt Michael einmal in einer zu weiten Tarnhose. Dann tun die beiden in der Schule so, als würden sie rangeln - und Volker wirft seinen Freund im ersten Stock übers Geländer.

Der Lehrer erschrickt natürlich sehr, aber Michael hängt sich mit seinem Haken ein, seilt sich ab und nichts passiert. "Da konnten wir gleich wieder zum Direktor gehen", kichert Volker, während sich Michael gar nicht mehr einkriegt vor Lachen.

So sah Michael Manousakis in seiner Schulzeit aus

Das Klassenfoto zeigt Michael Manousakis zu Schulzeiten: Er ist in der oberen Reihe der Vierte von rechts. Links neben ihm sitzt Volker.

Bild: Screenshot Joyn


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Volker weiß natürlich noch, wie sein bester Kumpel damals aussah - inklusive Frisur. "Du hattest dann später auch einen Flat-Haarschnitt", erzählt er. Die horizontal geschnittene, ebene Haarfläche oben am Kopf mit sehr kurzen Seiten und Hinterkopf ist in den 1980er-Jahren total angesagt.

Gekrönt wird die Haartracht vom einrasierten Buchstaben "M "für Michael", wie Volker verrät. Das ist aber längst nicht alles: "Einmal hatte ich sogar ein Fallschirm-Muster einrasiert, weil ich das besonders cool fand", schmunzelt Michael.

Wir haben viel Scheiße gebaut, aber es ist immer glimpflich verlaufen.

Volker, bester Freund von Michael Manousakis

Während sie in lustigen Erinnerungen schwelgen, sitzen die besten Freunde in der "Morlocks"-Werkstatt. Volker nimmt das Kamerateam zusätzlich mit zur gemeinsamen Gesamtschule, wo sie ihre Streiche ausgeheckt haben. Er zeigt auch Michaels damaliges Wohnhaus und den Platz unter einer alten Brücke, wo er seine erste Werkstatt hat.


Sieh dir die 4. Staffel "Morlock Motors" immer donnerstags um 20:15 Uhr bei Kabel Eins an


In der Episode erfährst du außerdem, wie Michael es als Schüler schaffte, eine Fahrradreparatur von daheim aus zu betreiben - und zwar ohne, dass die Mutter mitkriegt, wo sich die unzähligen Teile befinden. Darüber hinaus blicken Klotzki, Michael und Ingo auf die Anfänge des Peterslahrer Firmengeländes zurück, und du siehst ein bisher unveröffentlichtes Castingvideo von 2012.

Das ist "Morlock Motors - Big Deals im Westerwald"

Die "Morlocks" verwandeln Stahl in Geld - sowohl im Westerwald als auch international. Egal ob Fahrzeuge, Maschinen, Flugzeuge oder Militärausrüstung: "Morlock Motors" ist der größte Anbieter von US-Militärwaren in Europa. Auf einem 22.000 Quadratmeter großen Areal im Herzen des Westerwaldes findet sich alles, was fährt, fliegt oder schwimmt - je ungewöhnlicher, desto besser.

Geschäftsführer Michael Manousakis ist ein leidenschaftlicher Abenteurer und gleichzeitig ein harter Geschäftsmann. Er erwirbt weltweit seltene Fahrzeuge und spezielle Ausstattungen, oft unter immensem Zeitdruck. So kann es vorkommen, dass innerhalb weniger Tage zahlreiche schwere Militärfahrzeuge und Hubschrauber von einem entlegenen Ort nach Deutschland transportiert werden müssen.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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