Vom Fußballplatz zum Immobilien-Imperium
Über 80 Gebäude in Besitz? Thorsten Legat lüftet sein Immobilien-Geheimnis
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Videoclip • 07:16 Min • Ab 12
In der ersten Folge von "Trash Table" spricht Thorsten Legat über sein angebliches Immobilien-Imperium. Der Ex-Fußballprofi erzählt, wie er sich über Jahrzehnte mehr als 80 Immobilien aufgebaut haben will - und warum ihn Kritik nicht interessiert.
In der ersten Folge von "Trash Table" wird Thorsten Legat auf seine Aussagen aus "Villa der Versuchung" angesprochen. Dort hatte der Ex-Fußballprofi erklärt, er besitze ein großes Immobilien-Imperium – und dabei die Zahl von mehr als 80 Immobilien genannt. Für die Moderator:innen eine überraschende Information, für Legat offenbar kein Grund, sich weiter zu rechtfertigen.
"Man muss nicht immer alles den Leuten ums Mäulchen schmieren", sagt er. Er habe während seiner 16 Jahre als Profifußballer gut verdient und irgendwann den Rat seines Bankiers angenommen, sein Geld sinnvoll anzulegen. Seine Entscheidung fiel auf Immobilien: "Heute bin ich glücklich, dass ich es getan habe." Die genannte Zahl beruht auf Legats eigener Aussage in der Sendung und wurde nicht unabhängig überprüft.
Villa der Versuchung
Villa der Versuchung
Verona Pooth lockt in die "Villa der Versuchung": 14 Prominente ziehen für zwei Wochen in ein Paradies - doch der Schein trügt. Statt Champagner und Canapés gibt's harte Matten und spärliche Rationen. Wer mehr will, muss zahlen - wortwörtlich. Jede Versuchung, jeder Komfort wird von der Gewinnsumme von 250.000 Euro abgezogen. Wer schwach wird, zahlt - und das auf Kosten aller. In der Villa der Versuchung gilt: Wer gönnt, verliert - oder vielleicht doch nicht?
Erste Immobilie mit 16 Jahren: So erklärt Legat seinen Vermögensaufbau
Legat betont, dass er nicht mit einem fertigen Millionenvermögen gestartet sei. Seine erste Immobilie habe er bereits mit 16 Jahren gekauft und dafür Schulden aufgenommen. Diese habe er anschließend abbezahlt. Über die Jahre sei daraus ein immer größerer Bestand geworden.
Dabei spricht er auch das Thema Steuern an und sagt, man müsse Immobilien nicht immer vollständig abbezahlen, wenn man sich mit der Materie beschäftige. Seine zentrale Botschaft: Wer langfristig investiere und sich mit Geldanlagen auseinandersetze, könne sich Schritt für Schritt etwas aufbauen. Gleichzeitig macht Legat deutlich, dass er sich von der Meinung anderer nicht abhängig machen wolle: "Mich interessieren die Leute nicht, was sie da draußen sagen."
Reality-Aus? Legat hadert – und lobt "Villa der Versuchung"
Auch auf seinen möglichen Rückzug aus Reality-TV wird Legat angesprochen. Zwar habe er nach einigen Formaten gesagt, er habe "die Schnauze voll". Die Teilnahme an "Villa der Versuchung" bewertet er jedoch deutlich positiver. Das Format gehöre zu den besten Sendungen, die er je gemacht habe, erklärt er.
Besonders die hohe Gewinnsumme von rund 250.000 Euro habe gezeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Geld umgehen. Einige Kandidat:innen hätten seiner Wahrnehmung nach gelogen und seien mit der Situation fahrlässig umgegangen. Trotzdem bleibt sein Fazit versöhnlich: Er sei sehr glücklich mit der Erfahrung und würde das Format sogar noch einmal mitmachen – dann "noch besser".
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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