Glück im Unglück
Zugunglück bei Hamburg: TV-Star Bernhard Hoëcker unverletzt
Aktualisiert:
von teleschauBernhard Hoëcker hatte Glück im Unglück: Er bleib beim ICE-Unfall unverletzt.
Bild: IMAGO/BREUEL-BILD
Entwarnung für Fans, Freund:innen und Familie: Der TV-Star Bernhard Hoëcker ("Wer weiß denn so was?") hat den schweren ICE-Unfall am 11. Februar ohne Blessuren überstanden. Hoëcker saß in dem Zug, der mit einem LKW kollidierte.
Der ICE war auf dem Weg über Bremen nach München, als er an einem halbbeschrankten Bahnübergang in Hamburg-Rönneburg mit einem LKW kollidierte. Dieser war mit Schienen beladen und aufgrund der schweren Last zu langsam, berichten Medien und Augenzeugen. Dadurch hatte er das Gleis noch nicht vollständig überquert, als sich der Zug näherte.
Bernhard Hoëcker (54), bekannt aus Comedy-Shows wie "Switch" und der Rateshow "Genial daneben", saß in dem ICE, der trotz Vollbremsung die Kollision mit dem LKW nicht verhindern konnte. Ein Fahrgast starb, 25 weitere wurden Medienberichten zufolge mittelschwer bis leicht verletzt. Hoëcker blieb ohne Blessuren, wie sein Management im Laufe des Tages vermeldete.
Hoëcker bedankt sich via Instagram für die guten Wünsche
"Ja, er war in dem Zug. Aber es geht ihm körperlich gut", hieß es auf Anfrage der "Bild-Zeitung". Der TV-Star hatte sich offenbar zu Dreharbeiten für die ARD-Quizshow "Wer weiß denn so was?" (täglich um 18 Uhr in Das Erste und im Stream) in Hamburg aufgehalten. Hoëcker ist als einer von zwei Team-Kapitänen (der andere: Comedian Elton, 53) in jeder Episode dabei, mit dem Zug war er auf dem Weg zu seiner Familie nach Bonn. Seinem Management zufolge reist der Entertainer vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um seine Termine wahrzunehmen.
Auf seinem Instagram-Kanal äußerte sich Hoëcker jetzt persönlich und bedankte sich für die vielen Nachfragen und guten Wünsche. "Mir selbst geht es gut. Die guten Wünsche leite ich an all jene weiter, die nicht so viel Glück hatten, für die der heutige Tag ein völlig anderer ist", schreibt Hoëcker.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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