Der Kommissar und seine Töchter
Jürgen Vogel: So herausfordernd sind die "Jenseits der Spree"-Dreharbeiten
Aktualisiert:
von C3 NewsroomRobert Heffler (Jürgen Vogel, m.) mit seinen Kolleginnen Katharina Koblinski (Elisabeth Baulitz, r.) und Veronika Schäfer (Anne Müller, l.).
Bild: ZDF und Oliver Feist
Elf Tage pro Film, drei Motive pro Tag: Die Dreharbeiten von "Jenseits der Spree" ließen laut Jürgen Vogel wenig Zeit zum Verschnaufen. Wie er in seiner Doppelfunktion als Regisseur und Schauspieler dennoch Resultate liefert und welche Rolle ein Happy End in der ZDF-Serie spielt, verriet er im Interview.
Multitasking und mehr
Die neue Staffel von "Jenseits der Spree" ist gestartet! In den neuen Episoden kämpft Kommissar Robert Heffler, alleinerziehender Vater dreier Töchter, wieder gegen die Kriminalität im Berliner Brennpunktbezirk Köpenick. Hauptdarsteller Jürgen Vogel gewährte im Interview mit "web.de" einen Blick in die größten Herausforderungen der Dreharbeiten.

Schein und Sein
Turbo-Drehplan
Und diese lagen für ihn ganz eindeutig im Multitasking. Für ihn ein enormer Mehraufwand: "Du spielst nicht nur mit, sondern du hast auch das Buch mitentwickelt und inszenierst obendrein deine Kolleginnen und Kollegen." Seine 42-jährige Erfahrung in der Schauspielerwelt seien ihm dabei jedoch deutlich zugutegekommen.
Familie als Triebfeder
Beide Folgen mit Jürgen Vogel auf dem Regiestuhl haben unmittelbar mit den Töchtern des Kommissars zu tun, dem typischen erzählerischen Move bei "Jenseits der Spree". "Viele Leute, die mich auf die Serie ansprechen, sagen: 'Ach, das ist doch dieser Krimi mit den Töchtern'".
Spannung statt Wohlfühlgarantie
Allerdings erwartet die Fans auch harter Tobak: In der Folge "Eine muss sterben" - ebenfalls unter der Regie von Jürgen Vogel - wurden zwei der Töchter entführt. Und er verrät: Es geht in "Jenseits der Spree" nicht immer gut aus. "Wer denkt, dass die Leute immer ein Happy End brauchen und mit einem Lächeln aus dem Film gehen wollen, liegt falsch. Wir brauchen Spannung".
Film-Highlights mit Jürgen Vogel
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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