Kurz vor L.A.!
Triple-Exit bei GNTM 2026: Diese drei Models sind nach Folge 10 raus
Germany's Next Topmodel
GNTM-Meilenstein: Wer darf mit nach Los Angeles?
Videoclip • 12:17 Min • Ab 12
In der letzten Deutschland-Folge der Frauen geht es nicht nur um ein neues Foto für die Modelmappe, sondern auch um einen Platz im Flugzeug nach Los Angeles. Drei Kandidatinnen bleibt der Gate-Zugang verwehrt.
"Germany's Next Topmodel" auf Joyn
+++ Update, 12. März 2026 +++
In Folge 10 steigt die Spannung, denn für die Kandidatinnen geht es um alles: In dieser Woche entscheidet sich, wer die Reise nach Los Angeles antreten darf. Heidi kann jedoch nicht alle Models mit in ihre Wahlheimat nehmen. Beim Shooting mit Kristian Schuller sowie beim Treppen-Walk fällt die Entscheidung darüber, wer sich eines der begehrten Tickets nach Hollywood sichert.
Dragqueen Kim bekommt viel negative Kritik
Kim läuft vor Heidi Klum und Maria Koch. Bei ihrem Walk kann sie jedoch nicht überzeugen.
Bild: ProSieben/Daniel Graf
Beim letzten großen Shooting vor der Reise nach Los Angeles präsentieren sich die Models in extravaganten Kostümen, entworfen von Kristian Schullers Frau Peggy. Jeweils zwei Kandidatinnen tragen dasselbe Outfit und beobachten sich gegenseitig beim Shooting, wodurch eine direkte Konkurrenzsituation entsteht.
Kim tritt dabei gegen Anna an. Während Anna mit ausdrucksstarken Posen überzeugt, muss Kim viel Kritik einstecken. Heidi fasst es schließlich zusammen:
Kim muss noch bessere Positionen für die Hände finden.
Ob sie beim Walk mehr von sich überzeugen kann? Leider nein. Kim trägt ein extravagantes One-Shoulder-Kleid in Bordeauxrot. Spitze Pumps im gleichen Farbton runden den Look ab. Doch ihre Performance begeistert weder Heidi noch Gastjurorin Maria Koch.
Mir hat so ein bisschen ein Wow-Moment gefehlt.
Bei der Entscheidung fällt ihr Urteil nicht besonders positiv aus. "Es geht nach Los Angeles, da wünsche ich mir das gewisse Etwas. Auch beim Shooting habe ich den Kampfgeist vermisst", erklärt die Model-Chefin. Kim sei weder beim Walk noch beim Shooting "besonders hervorgestochen". Das Foto vom Shooting gefällt Heidi zwar, sie findet aber: "Es geht um den Weg dahin." Aus diesem Grund ist die Reise an dieser Stelle für die 24-Jährige beendet.
Im Backstage-Bereich wird Kim von den anderen Models getröstet. "Ich würde nicht sagen, dass ich enttäuscht bin. Ich habe ganz viele tolle Leute kennengelernt", zeigt sich die Dragqueen optimistisch und fügt hinzu:
Ich bin zwar ein bisschen bedröppelt, dass es für mich jetzt endet, aber grundsätzlich bereue ich gar nichts.
Nach überraschendem Geständnis muss Alisa die Show verlassen
Alisa konnte in Folge 10 weder Heidi Klum noch Gastjurorin Maria Koch von sich überzeugen.
Bild: ProSieben/Daniel Graf
Auch bei Alisa verläuft das Shooting alles andere als reibungslos. Sie tritt gegen Antonia an und beginnt zuerst, kann jedoch überhaupt nicht punkten. Nach dem Shooting offenbart Alisa, dass sie den Fotografen nur schlecht verstanden habe. "Ich hab wirklich fast gar nichts gehört", versucht sich die 27-Jährige vor Heidi für ihre Leistung zu erklären. Die GNTMChefin zeigt sich erstaunt: "Mir war nicht bewusst, dass Alisa nicht wirklich hören kann. Das fand ich schon überraschend eigentlich, weil das hat sie vorher nie irgendwie so gesagt."
Ob es beim Walk dafür besser läuft? Alisa möchte sich unbedingt beweisen, ist vor dem Treppen-Walk jedoch sehr nervös. In einem bodenlangen, cremefarbenen Kleid mit seitlichem Schlitz, einer blonden Perücke und schwarzen High Heels betritt sie den Laufsteg. Doch auch hier bleibt die erhoffte Steigerung aus. Heidis Fazit fällt klar aus:
Sie ist nicht im Takt, sie ist angespannt.
Sowohl für das Shooting als auch für den Walk erntet das Curvy Model bei der Entscheidung harsche Kritik. Gastjurorin Maria Koch findet, dass sie zu verkrampft gelaufen sei. "Es war nicht mehr sexy. Man hat das Gefühl, es war zickig", so Maria. Heidi sieht das genauso. Danach folgt der Satz, den niemand bei GNTM hören will:
Ich habe leider kein Foto für dich, Alisa.
Auch Lola schwächelt
Genau wie Alisa und Kim hat auch Lola beim Shooting mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Gemeinsam mit Marlene tritt sie an, doch während diese mit einem starken Auftritt überzeugt und positives Feedback erhält, kann Lola dieses Niveau nicht halten. Besonders schwer fällt es der 19-Jährigen, eine gute Position für ihre Hände zu finden. "Deine Hände sind ein Spiegelbild deines Blicks und deines Kopfs. Du weißt nicht wirklich, was du machst", lautet Kristian Schullers Fazit.
Nach dem Shooting zeigt sich Lola dennoch optimistisch. "Mein Gefühl war jetzt nicht perfekt. Ich hatte eher so ein mittelmäßiges Gefühl", gibt sie offen zu. Sie will sich davon jedoch nicht unterkriegen lassen und glaubt trotzdem fest daran, mit nach Los Angeles zu fliegen.
Beim Staircase-Walk ist sie im Gegensatz zu ihren Mitstreiterinnen überhaupt nicht aufgeregt. "Ich bin so viele Treppen gelaufen für ein Casting und habe geübt, Treppen zu laufen, ohne sie zu sehen, also persönlich habe ich da ein bisschen Glück, dass wir heute Treppen laufen und dass es das einzige Hindernis ist. Es könnte auf jeden Fall viel schlimmer kommen", zeigt sie sich ganz entspannt.
Fehlende Kontrolle auf dem Laufsteg
Für Lola ist der Traum von Germany's Next Topmodel nach Folge 10 Geschichte.
Bild: ProSieben/Daniel Graf
Auf den Walk freut sich die Berlinerin besonders. Sie präsentiert sich in einem Zweiteiler aus T-Shirt mit Blumenprint und knielangem Rock, kombiniert mit einer schwarzen Tasche. Schwarze High Heels sowie eine brünette Perücke vervollständigen den Look. Doch kann sie Heidi und Gastjurorin Maria Koch überzeugen?
Die Model-Chefin zeigt sich kritisch: "Ich bekomme bei Lola nicht das Gefühl, dass sie die Kontrolle hat." Sie wünscht sich "mehr Power" und findet den Walk zu "zurückhaltend". Auch Lolas linke Hand wirkt für Heidi zu steif.
Die 19-Jährige nimmt ihren Auftritt jedoch ganz anders wahr. Nach dem Walk ist Lola zunächst positiv gestimmt. "Das war das erste Mal, dass ich mit einem hundertprozentig guten Bauchgefühl zurückkomme", freut sie sich. Umso überraschender fällt für sie wohl das Urteil bei der Entscheidung aus. Beim Shooting habe sie an Marlenes starke Leistung nicht anknüpfen können. "Ihr ist so viel eingefallen. Das war locker, flockig! Dann kamst du. Du wusstest nicht, wohin mit deinen Händen", meint Heidi. Auch ihr Walk habe sie nicht überzeugen können. Aus diesem Grund muss Heidi ihr die traurige Nachricht mitteilen, dass ihre Reise an dieser Stelle beendet ist.
Im Backstage-Bereich wirkt sie sichtlich mitgenommen. Lola bricht in Tränen aus, die anderen Kandidatinnen sind geschockt. "Das Gefühl, dass die Reise vorbei ist, ist schon echt mies", erklärt Lola niedergeschlagen.
Während für drei Kandidatinnen die Show an dieser Stelle vorbei ist, steht für die verbliebenen Models fest, dass sie mit nach Los Angeles fliegen dürfen. Wer Heidi nach Kalifornien begleitet, erfährst du hier.
Wer ist raus nach Folge 10? Alle Exits im Überblick
Kim (Folge 10)
Lola (Folge 10)
Alisa (Folge 10)
Adrian (Folge 9)
Benji (Folge 9)
Cenk (Folge 9)
Marie (Folge 8)
Dilara (Folge 8)
Stella (Folge 8)
Denzel (Folge 7)
Vyvian (Folge 7)
Matthew (Folge 7 - freiwillig)
Cléo (Folge 6)
Vanessa (Folge 6)
Ursula (Folge 6)
Martin (Folge 5)
Hyan (Folge 5)
Sophie (Folge 4)
Sina (Folge 4)
Angie (Folge 4)
Janet (Folge 4)
Juliet (Folge 4)
Christian (Folge 3)
Jonas (Folge 3)
Oskar (Folge 3)
Gerhard (Folge 3)
Diese Männer sind noch dabei:
Diese Frauen sind noch dabei:
Wie es in der Wahlheimat von Heidi Klum weitergeht, siehst du kommenden Mittwoch um 20:15 Uhr auf ProSieben und im Stream auf Joyn.
Das volle Paket "Germany's Next Topmodel"
+++ Update, 11. März 2026 +++
Vor Los-Angeles-Umzug: Diese drei Models verpassen den Abflug
"Ich will Schweiß sehen heute", fordert Heidi Klum zu Beginn der neuen GNTM-Woche. In Folge 9 steht Fitness im Vordergrund: Im Boxring und auf dem Basketball-Court müssen sich die Männer von ihrer sportlichen Seite zeigen, ohne dabei die Linse von Star-Fotografin Ellen von Unwerth zu vernachlässigen.
Anschließend laufen die Male Models beim Public-Walk nicht nur vor den Elevator Boys und Designer Daniel W. Fletcher, sondern vor rund 500 schaulustigen Passant:innen. Für drei der Männer wird der Runway auf dem Potsdamer Platz in Berlin der letzte GNTM-Moment bleiben.
Cenk fehlt die Dynamik beim Shooting und Attitude beim Walk
Cenk beim Public Walk am Potsdamer Platz in Berlin. Lässig daher kommt er, aber reicht das fürs Weiterkommen?
Bild: Joyn / Daniel Graf
Für ihren Boxkampf haben sich Cenk und Shooting-Partner Luis eigentlich viel vorgenommen. Doch schon nach kurzer Zeit im Ring fordert Fotografin Ellen von Unwerth mehr Action, Heidi Klum vermisst eine gewisse Dynamik. Auch nach einigen Tipps wirkt die Performance der beiden eher lahm. "Die wissen nicht so recht, was sie machen sollen", seufzt Heidi Klum.
Cenk, nicht einschlafen dabei!
Ob es beim Public-Walk für Cenk besser läuft? Leider nein. Laut der Jury wirkt der 24-Jährige etwas beliebig. "Wenn ich mir Cenk im Vergleich zu allen anderen anschaue, wäre er einer der Ersten, die ich vergessen würde", meint die GNTM-Chefin nach seinem Auftritt.
Entsprechend fällt auch das Urteil bei der Entscheidung aus. Heidi Klum kritisiert Cenk, im Vergleich zu Shooting-Partner Luis weniger "im Kampfmodus" gewesen zu sein - in doppelter Hinsicht. Weder die Box-Moves hätten überzeugen können noch die Shooting-Resultate. Auch auf dem Laufsteg sei er mit seiner Attitude heute einfach nicht rausgestochen, erklärt Heidi weiter. Daher ist die Show an der Stelle für den Bregenzer vorbei.
Im Backstage-Bereich sind die restlichen Männer geschockt über Cenks Abgang. Immerhin gibt es eine Standing Ovation zum Abschied.
Box-erfahrener Benji: Heute mehr High-Street als High-Fashion
Benji beim Walk am Potsdamer Platz in Berlin. Ob seine Performance in dieser Woche reicht?
Bild: Jony / Daniel Graf
Für Benji hätte das Shooting vor Ellen von Unwerth eigentlich ein Kinderspiel sein können, schließlich bringt der 20-Jährige bereits Box-Erfahrung mit zu GNTM. Doch bei der Challenge konzentriert sich Benji zwar auf seinen Gegner Adrian und die passende Technik, vernachlässigt dabei aber völlig die Fotografin. Das bekommt er nun auch von Heidi Klum zu hören. Der Hamburger zeigt sich zwar reumütig und beteuert, seine Lektion gelernt zu haben. Doch das lässt die Model-Chefin so nicht ganz stehen.
Am Ende des Abends ist ja ein Foto-Shooting. Da muss es gut aussehen!
Beim Public-Walk kommt Benji leider nicht viel besser weg. Bene Schulz von den Elevator Boys kritisiert, dass der Fokus des Hamburgers nicht überzeugt habe. Benji habe viel geblinzelt und den Blick immer wieder auf den Boden gerichtet. Die Jury ist sich einig, dass der High-Fashion-Standard gefehlt habe.
Es war kein High-Fashion-Auftritt - es wirkte eher wie High Street.
Dann spricht Heidi Klum den Satz, den keines der Models gerne hört. Sie hat heute kein Foto für Benji. Bei der Umarmung will die Model-Chefin gleich noch ein bisschen trösten: "20 Jahre bist du, bildhübsch: Du wirst deinen Weg gehen."
Doch wie es scheint, ist das gar nicht nötig. Benji nimmt es gelassen und zieht direkt die positiven Schlüsse aus der Situation - inklusive Grinsen im Gesicht.
Das ist vollkommen in Ordnung. Guck mal: Ich bin Top 16. Auch krass! Kann nicht jeder!
Vor seinen Kumpels im Backstage-Bereich beteuert er: "Und wie Heidi schon meinte: Ich bin bildhübsch. Da gibt es noch einige Jobs, die ich abklappern könnte."
Catwalk-Fauxpas wird Adrian zum Verhängnis
Adrian bringt nicht die gewünschte Confidence in Berlin: Beim Public-Walk zählt er zu den schwächsten Kandidaten.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Neben Benji und Cenk erwischt es in Folge 9 auch Adrian. Zwar kann der 21‑Jährige beim Foto-Shooting überzeugen, doch beim Public-Walk wird ihm ein Fehler zum Verhängnis. Nicht nur wirkt sein rechter Arm steif, am Ende des Runways unterläuft dem BWL-Studenten zudem ein folgenschwerer Fauxpas: Er verschätzt sich und stolpert über die Markierung. "Wie kann er denn nicht sehen, dass dort das Ende ist?", zeigt sich Heidi fassungslos.
Diese Kritik macht die Model-Chefin auch bei der Entscheidung noch einmal deutlich:
Heute war es ein Satz mit X leider.
+++ Update, 5. März 2026 +++
Für diese drei Models ist das Rennen um den Titel nach Folge 8 vorbei
In Woche 4 wartet auf die Frauen nicht nur ein wahrer Casting-Marathon, sondern auch ein sehr spezieller Walk. Vor Heidi Klum und Ausnahme-Designer Jeremy Scott laufen die Models auf einem rotierenden Runway in Formel-1-Kulisse. Das wird rasant!
Während sich einige der Kandidatinnen wahrlich auf der Überholspur befinden, endet für drei Frauen die Folge mit einem permanenten Boxen-Stopp.
Dilaras Riesen-Fauxpas auf dem Catwalk
Dilara hat Federn gelassen. Literally. Nachdem sie ihren gefiederten Helm abgesetzt hat, nimmt das Unglück seinen Lauf.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Passend zum heutigen Motto tragen die Models zunächst einen Helm, während sie auf ein Formel-1-Auto zulaufen. Als Dilara auf den Runway kommt, sind Heidi Klum und ihr Gastjuror zunächst begeistert von der voluminösen Kopfbedeckung, denn den Helm ziert ein dickes Federkleid.
Doch kaum hat Dilara ihren Kopfschutz neben dem PS-Boliden abgesetzt, wirkt sie fahrig, biegt falsch ab und schafft es gar nicht erst, direkt vor Heidi und Jeremy Scott zu posieren. Zu weit entfernt ist die Drehscheibe bereits. Als die Hannoveranerin dann ein zweites Mal die falsche Ausfahrt wählt, passiert ihr ein richtig dicker Schnitzer: Sie kehrt mitten auf dem Catwalk um. Die Reaktion der Model-Chefin ist eindeutig!
Nein! Zurückgehen? Oh ne! Einer der größten Fehler, den man überhaupt machen darf!
Bei der Entscheidung spricht Heidi Klum Klartext: "Wenn Fehler passieren, musst du weitermachen […]. Das fällt ja mega auf!
Weil Dilara auch beim Casting-Marathon glücklos war, endet ihre GNTM-Reise in Folge 8.
Stella: Einfach nicht richtig bei der Sache
Galant im Stand, wackelig im Walk. Selbst das prächtige Scuderia-Rot hilft am Ende nicht, denn Stella fehlt es in Woche 4 einfach an Konzentration.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Stella hat mit dem rotierenden Runway auch so ihre Probleme. Die Orientierung auf der beweglichen Platte fällt der BWL-Studentin alles andere als leicht. Der 21-Jährigen fehlt bei diesem Walk so ziemlich von allem ein bisschen.
Heidi Klum und Jeremy Scott kritisieren, dass sie weder wirklich mittig läuft noch einen starken Blick entwickelt. Stattdessen wandern ihre Augen nicht nur durch die Gegend, sondern auch zwischen der Jury hin und her. Eigentlich ein No-Go auf dem Laufsteg.
Als Stella am Ende ihres Walk erst torkelt und dann stolpert, wird Jeremy Scott ziemlich eindeutig.
Sie ist einfach überhaupt nicht beim Walk.
Dafür kassiert Stella anschließend die Quittung. Für sie ist die Show nach dieser Leistung vorbei.
Marie verwechselt Bremse und Gaspedal
Ein Wow in Blau? Eher weniger. Marie fehlen in Folge 8 die nötigen PS, um weiterzukommen.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Angesichts eines Formel-1-Walks fehlt aber noch einer anderen Kandidatin heute definitiv der richtige Drive! Marie lässt jegliche Form von Pace und Konzentration vermissen. Das stellt sie auch selbst recht schnell fest.
Ich hab so einen Blackout gehabt. Ich hab gar nicht so recht gewusst, was ich gemacht hab.
Das bleibt von der Jury nicht unentdeckt. "Ich finde, sie macht das zu lieblich", meint Heidi Klum und schiebt hinterher, dass es eher wie Spazierengehen als wie ein wirklicher Walk aussehe.
Da kann Jeremy Scott nur zustimmen. Dem Gastjuroren habe einfach das nötige Selbstvertrauen gefehlt. Auch ihm mangelt es nicht am passenden Formel-1-Jargon. "Ich hätte mir gewünscht, dass du das Gaspedal einfach mal durchdrückst." Das ist Marie allerdings nicht gelungen. Für die Aachnerin ist das Titel-Rennen damit Geschichte. Heidi Klum hat kein Foto für sie.
+++ Update, 4. März 2026 +++
Folge 7 wird für zwei Male Model zur Wackelpartie
Es wird kompliziert! Beim Yellow-Walk in Folge 7 müssen die Models nicht nur Heidi Klum und Schauspieler Michele Morrone überzeugen, sondern sich gleichzeitig die herausfordernde Choreografie von Performance-Coachin Nikeata Thompson merken.
Letztere ist seit vielen Jahren Teil der GNTM-Family und sorgt Jahr für Jahr für mehr Confidence bei den Models - auf und abseits des Laufstegs. Heute hat die 45-Jährige einen ganz speziellen Ablauf des Walks konzipiert. Gleich mehrere Drehungen, Richtungswechsel und Posen erwartet Nikeata Thompson von den Male Models. Ob das gut ausgeht, bleibt abzuwarten.
Ein verkopfter Walk von Vyvian
Unterschiedlicher können Wahrnehmungen kaum sein. Während Vyvian seinen Walk abfeiert, ist die Jury ganz und gar nicht begeistert.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Während einige Männer die Challenge mit Leichtigkeit meistern, sind andere von der komplizierten Abfolge sichtlich überfordert. So zum Beispiel Vyvian. Auf dem Laufsteg wirkt der 33-Jährige mitunter unkonzentriert und zögerlich. Gleich mehrfach bezeichnet Nikeata Thompson die Performance als "unsicher" und fügt hinzu: "Er denkt zu viel."
Rumkippeln: Punktabzug.
Der Softwareentwickler selbst sieht das jedoch anders, konnte er doch auch schon vor GNTM in der Modebranche Fuß fassen. Für ihn sei der Walk "easy" und die Choreo passend gewesen. Wie unterschiedlich Wahrnehmungen doch sein können.
Weil auch Michele Morrone und Heidi Klum Vyvians Walk wenig abgewinnen konnten, fällt auch ihre Kritik entsprechend aus. Die Model-Chefin habe einige "seltsame Posen" erkennen können, die nicht ins Bild gepasst hätten. Schauspieler und Model Michele Morrone bezeichnet die Performance als sehr "roboterhaft".
Wie eine wandelnde KI.
Daher hat Heidi Klum in Woche vier kein Foto für Vyvian. Der 33-Jährige zeigt sich nach der Entscheidung etwas überrascht. Mit dem frühen Exit hätte er nicht gerechnet: "Eigentlich ein bisschen peinlich", meint er und schmunzelt dabei.
Ein hastiger Walk von Denzel
Für Denzel wird es ebenfalls eng in Folge 7: Sein Walk kann nicht überzeugen.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Doch noch einem anderen Kandidaten scheint der Yellow-Walk in Folge 7 schwergefallen zu sein: Denzel. Schon als er den Laufsteg betritt, wirkt das laut Heidi Klum "zu zögerlich". Während seiner Performance ist sein Kopf laut der Jury ständig zu weit nach vorn geneigt.
Er muss die Mitte mehr finden in seinem Körper.
Im Nachgang geht Nikeata sehr ehrlich mit Denzel um und gibt ihm ein ausführliches Feedback. "Wenn du deinen Walk machst, wirkt das immer so, als würdest du dich beeilen, irgendwo hinzukommen […]. Dein Kopf ist so weit nach vorn und du bist so 'Ich muss jetzt den Bus kriegen', es wirkt immer sehr schnell." Das sieht Gastjuror Michele Morrone ähnlich.
Ich habe heute ein sehr unsicheres Model gesehen.
Daher endet sein GNTM-Traum in Woche vier. Doch Heidi Klum findet aufheiternde Worte für den 26-Jährigen: "Du machst einfach weiter! War nicht deine Woche. Lass den Kopf nicht hängen!"
Matthew steigt freiwillig bei GNTM aus
Doch noch ein dritter Kandidat verlässt "Germany's Next Topmodel", wenn auch überraschend. Heidi Klum erklärt zu Beginn von Folge 7, warum Matthew nicht mehr dabei ist. Alle Hintergründe zu seinem Exit liest du hier.
+++ Update, 25. Februar 2026 +++
Für diese 3 Kandidatinnen ist nach Folge 6 Schluss
In dieser Woche steht das "Angel & Demon"-Shooting vor dem Supermodel-Duo Heidi Klum und Nadja Auermann an. Durch die Linse schaut dabei Armin Morbach - GNTM-Fans der ersten Stunde kennen ihn, er war Juror in der allerersten Staffel. Zudem unterstützt Kilian Kerner beim komplizierten Stufen-Walk. Für drei der Models wurde allerdings nicht nur der Runway zum Stolperstein.
Bei Ursula steckt der Teufel nicht im Detail
Ursula beim Angel-Demon-Shooting: Ob die Wahl des Dämonen wirklich die beste war?
Bild: Joyn / Armin Morbach
Best Agerin Ursula hat bereits beim Shooting ihre Probleme. Die Frauen durften sich dafür im Vorfeld selbst einteilen, welche Seite sie verkörpern wollen. Ursula entschied sich für eine Dämonin.
Ob das die beste Idee war? Schließlich stellt die 54-Jährige bereits vor dem Shooting fest: "Es braucht bei mir viel, bis ich richtig wütend werde." Nicht die optimalen Voraussetzungen, um eine Dämonin zu verkörpern. Die Best Agerin versucht ihre aggressive Seite über Kickbox-Moves zum Ausdruck zu bringen. Doch das kommt leider gar nicht gut an. "Das haut mich jetzt nicht vom Hocker", resümiert Heidi Klum. Das sieht Ursula wohl ähnlich, im Nachgang bezeichnet sie ihre Wahl selbst als Fehler. Abhaken, Runway rocken!
Beim Stufen-Walk laufen die Frauen diese Woche erstmalig in Designs von Kilian Kerner. Doch auch hier wirkt Ursula nicht ganz bei der Sache. Die Reaktionen sind eindeutig: Zu ernst, zu steif, fehlende Lockerheit. Heidi Klum findet klare Worte dafür:
Wie bei einer Beerdigung. Wie ein Beerdigungs-Walk!
Designer Kilian Kerner sieht das bei der Entscheidung ziemlich ähnlich: "Ich habe leider auf dem Laufsteg kein Model gesehen." Damit ist Ursulas zweite Chance in dieser Woche vertan, für sie geht es ab nach Hause.
Keine klare Linie bei Vanessa
Bei Vanessa gibt es ein sehr ambivalentes Shooting zu bestaunen. Die Reaktionen der Jury decken eine bemerkenswerte Bandbreite von "sterbender Schwan", "kurz vor Tod", "betrunken in der Bar" bis hin zu "sehr elegant" ab. Irgendwie ist alles dabei. Aber was bleibt hängen? Ein Blick auf die Fotos ...
Model-Chefin Heidi Klum wirkt selbst etwas überrumpelt von den doch passablen Ergebnissen: "Das ist komisch. Wenn ich dich so angucke, schaut das immer so ein bisschen unbeholfen aus, aber auf dem Foto kommt es richtig gut rüber." Vanessa wirkt happy über ihre Leistung.
Doch wie sieht es auf dem Catwalk aus? Wir erinnern uns: Bereits letzte Woche hatte die 19-Jährige einen orientierungslosen Laufsteg-Einsatz, der im Bühnenbild endete. Das gilt es diese Woche tunlichst zu vermeiden!
Doch auch beim Stufen-Walk wirkt Vanessa fast ein bisschen beschwipst. Zumindest, wenn es nach Gastjuror Armin Morbach geht: "Als hätte sie einen sitzen." Auch Heidi Klum vermisst eine klare Linie. Ihr Urteil ist eindeutig.
Ganz schwieriger Walk.
Nadja Auermann rundet das Fazit passgenau ab: "Da fehlt die Körperkontrolle, sie spürt ihren Körper gar nicht." Damit ist auch Vanessas GNTM-Aus besiegelt.
Cléo wirkt deplatziert
Beim Stufen-Walk ist Cléo in ein phänomenales Kleid von Kilian Kerner gehüllt. Ob ihr Walk so glänzen kann wie ihr Outfit?
Bild: Joyn / Daniel Graf
Kandidatin Cléo wirkt beim Shooting schon etwas fehl am Platz. Das mag nicht nur an ihrer Leistung, sondern auch an ihrer grundsätzlichen Einstellung liegen. Im Interview erklärt sie nämlich Folgendes:
Ich mag es gar nicht, wenn man Bilder von mir macht.
Ob "Germany's Next Topmodel" dann wirklich das richtige Format für sie ist? Heidi Klum jedenfalls vermisst beim Shooting Emotionen und Ausdruck, aber auch Experimentierfreudigkeit in Sachen Posen.
Vielleicht klappt es mit dem Walk besser? Leider Fehlanzeige. Schon beim Training mit Nadja Auermann hat das Ausnahme-Model alle Mühe, Cléo auf Kurs zu bringen. Zudem kritisiert Designer Kilian Kerner ihre schüchterne Art und die zu starren Augen beim Walk. Damit ist auch Cléos Schicksal besiegelt. Für die 19-Jährige geht es zurück in ihre bayerische Heimat München.
+++ Update, 25. Februar 2026 +++
Diese Männer müssen nach Folge 5 gehen
Auch in Woche 3 werden wieder Koffer gepackt! Beim Shooting auf der Spree in Berlin tun sich einige Kandidaten schwer. Beim Rave-Walk können vor allem zwei Männer nicht von sich überzeugen: Martin und Hyan.
Chance verspielt: Für Martin gibt es kein nächstes Mal
Bei Martins Shooting auf der Spree hat Heidi Klum eine witzige Assoziation: "Wie der Pumuckl - nur blond." Zugegeben, ganz unrecht hat sie nicht.
Bild: Joyn
Martin fielen die Challenges in dieser Woche überhaupt nicht leicht. Bereits beim Boots-Shooting hat Fotograf Andreas Ortner allerhand zu tun, um dem Ingenieur ein paar gute Bilder zu entlocken. Heidi Klum vermisst die Lässigkeit bei Martin, aber auch einen bewussten Umgang mit dem eigenen Körper.
Als der 36-Jährige versucht, seine blonden langen Haare stärker in Szene zu setzen, fallen der Model-Chefin ungewollt komische Vergleiche ein.
Er ist so wie der Pumuckl - in blond.
Auch auf dem Catwalk hat er seine Schwierigkeiten, natürlich zu wirken. "Ich mag es nicht, wenn die Models zu konzentriert im Gesicht aussehen", erklärt die Model-Chefin. Bei der Entscheidung schöpft Martin zwar noch Hoffnung und versichert, beim nächsten Shooting sein Bestes zu geben. Doch eine weitere Chance wird es für den Ingenieur nicht geben. "Tut mir leid", zeigt sich Heidi geknickt. Sie hat kein Foto für das Male Model.
Eine schwierige Woche für Hyan
Hyan hat beim Boat-Shooting so seine Probleme. Kein Wunder, bei der Mähne und dem Fahrtwind.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Für Hyan wird Folge 5 zur echten Bewährungsprobe. Schon das Shooting auf der Spree kostet Zeit und Nerven, bis ein paar gute Bilder im Kasten sind. Fotograf Andreas Ortner hat Mühe, den 30-Jährigen in eine gute Position zu bringen. Auch Hyans voluminöse Mähne ist im Fahrtwind ein echtes Problem.
Hyans Unsicherheit vor der Linse rührt nicht von Ungefähr: Im Interview erzählt er, ihm fielen freizügige Shootings nicht mehr so leicht, nachdem er zuletzt mit seinem Gewicht zu kämpfen hatte.
Ich konnte nicht ich selbst sein da vorne.
Model-Chefin Heidi Klum bemängelt zudem die fehlende Varianz der Posen: "Er ist schon fotogen, aber er weiß nicht so recht, was er machen soll."
Also gilt es, beim Rave-Walk direkt eine Schippe draufzulegen. Doch Heidi Klum vermisst brasilianisches Temperament und einen positiven Vibe.
Er sieht so traurig aus.
Bei der Entscheidung findet Hyan zwar, dass er den Walk besser als das Shooting gemeistert hat. Für Heidi Klum ist das dennoch zu wenig: "Ich muss euch immer wieder miteinander vergleichen", erklärt die 52-Jährige und fügt abschließend hinzu: "Deswegen muss ich leider den schlimmen Satz jetzt sagen: Ich habe heute leider kein Foto für dich!"
+++ Update, 19. Februar 2026 +++
Rutschpartie führt zu Massen-Exit in Folge 4
Nur eine Woche nach dem Casting kommen die Kandidatinnen direkt auf den Prüfstand. Denn der Marmor-Walk in Folge 4 wird für viele Models zu einer echten Rutschpartie. Gelaufen wird in femininen, extravaganten Designs von Giuliano Calza, dem kreativen Kopf hinter dem Modelabel GCDS.
Während einige der Topmodel-Anwärterinnen die Jury vollends überzeugen können, wird der Runway für gleich fünf Models zum Marmor-Martyrium.
Bei Janet und Juliet war die Luft raus
Zuversicht schaut anders. Juliet und ihrer Zwillingsschwester Janet fehlt beim Marmor-Walk die Confidence.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Als die Zwillinge Janet und Juliet zusammen mit Bianca und Aurélie zur Entscheidung kommen, beginnt Heidi Klum mit einem Satz, den man wohl eher weniger gern hören mag. "Ich war echt überrascht, wie wenige von euch wirklich gut laufen können."
Kurz darauf ist auch klar, wer hier gemeint sein könnte. Bei Janet und Juliet habe der Modelchefin einfach die Überzeugung und die Energie gefehlt. Zudem hatten beide Probleme mit dem richtigen Fokus.
Du hattest nicht diese Power, diese Präsenz, als du rauskamst.
Weil Bianca und Aurélie im Direktvergleich deutlich stärker waren, ist die GNTM-Reise für die Zwillinge nun schon vorbei. Im Backstage-Bereich nehmen es die beiden mit Fassung: "Dadurch, dass wir zu zweit rausgeflogen sind, fällt uns der Abschied leichter."
Angie ist nicht ganz bei der Sache
Angie hat in Folge 4 sichtliche Fokus-Probleme: Ihr Blick wandert mehrfach durch den Raum.
Bild: Joyn / Daniel Graf
Ein Problem mit dem richtigen Fokus haben in Folge 4 nicht nur die Zwillinge. Auch Angie bekommt ihren Blick nicht unter Kontrolle. "Sie guckt so suchend. Hast du die Augen gesehen? Das war so 'Wo muss ich hin?'" Dem pflichtet auch Designer Giuliano Calza bei.
Angie. You got lost!
Deshalb bekommt Angie heute auch kein Foto. Zurück im Backstage-Bereich versucht die 26-Jährige nach vorn zu schauen. "Am allermeisten freue ich mich jetzt auf meine Frau, wieder in den Arm genommen zu werden", erzählt sie mit einem Strahlen in den Augen.
Sina und Sophie: Zwischen Hosenkampf und Langeweile
Tränen-Aus für Sophie: Nach ihrem "langweiligen" Walk muss sie bereits in Folge 4 die Koffer packen.
Bild: Joyn
Sophie fiel in dieser Woche besonders damit auf, kein Blatt vor dem Mund zu nehmen - weniger aber aufgrund ihres Walks. Den fand die Jury nämlich eher langweilig.
Ich fand's ein kleines bisschen lahm.
Gastjurorin Lottie Moss empfand den Walk ebenfalls als weniger prickelnd: "I was a bit bored." Damit endet Sophies GNTM-Reise, bevor sie richtig begonnen hat in Folge 4.
Doch noch eine andere Kandidatin bangt in dieser Entscheidungsrunde vor Heidi Klum und ihren Gastjuror:innen: Sina. Für die 23-Jährige lief es alles andere als rund in ihrem Design von Giuliano Carlza. Laut der Jury habe sie sehr viel gerudert und gar unzufrieden gewirkt.
Es sah aus wie ein Kampf mit der Hose!
Auch ihr bleibt ein Foto fürs Weiterkommen verwehrt. Die Show ist damit für sie zu Ende.
Damit verlassen schon in der zweiten Frauen-Folge direkt fünf Topmodel-Anwärterinnen die Staffel.
+++ Update, 18. Februar 2026 +++
Die Männer scheitern an der ersten Fashion-Show in Folge 3
In Folge 3 steht für die Male Models die erste große Fashion-Show an. Dafür hat Modemacher Maximilian Gedra besonders ausgefallene Designs mitgebracht.
Mäntel mit Flügeln, überdimensionale Hüte, wuchtige Schulterteile: Fast jedes der Outfits ist ein absoluter Hingucker, aber auch eigen im Umgang. Denn ein Selbstläufer auf dem Runway wird fast keines der Designs sein, so viel ist sicher.
Während einige Männer Heidi Klum schon bei ihrer ersten Fashion-Show begeistern, wird der Laufsteg für andere zur echten Bewährungsprobe - leider ohne Happy End.
Gerhard fehlt der Fokus
Sein Outfit mag heiß sein, doch auf dem Laufsteg tut sich Best Ager Gerhard noch etwas schwer.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Für Gerhard wird die erste große Challenge der Staffel zum Wechselbad der Gefühle. Im Rückblick versucht der 57-Jährige, seine Emotionen unmittelbar vor dem Walk einzuordnen.
Innerlich war ich die Ruhe selbst. Äußerlich gesehen wurden meine Handflächen immer feuchter.
Zu Beginn des Walks scheinen Gerhards Chancen nicht schlecht zu stehen. Heidi Klum jedenfalls fiebert direkt mit, als er den Laufsteg betritt: "Zeig uns, was du kannst, Gerhard!"
Doch der Walk des Best Agers entwickelt sich nicht zu dem, was die Model-Chefin sich von ihrem ältesten Kandidaten erhofft hatte. Schon am Anfang wird an Details gefeilt.
Wo guckst du denn hin, Gerhard?
Tatsächlich kleben die Augen des Grafikdesigners förmlich am Boden, der Blickkontakt mit der Jury bleibt nahezu völlig aus. Das ist eigentlich ein No-Go auf dem Laufsteg.
In der Entscheidung steht dieser Aspekt erneut im Fokus. "Was ganz wichtig ist: Starker Blick nach vorne", mahnt Heidi Klum. Das hätten weder die Model-Chefin noch Sean O'Pry heute gesehen: "Du hast die ganze Zeit nach unten geschaut. Ich konnte mich nicht wirklich auf dich einlassen", kritisiert der Gastjuror. Damit ist Gerhards GNTM-Reise schon nach der ersten Fashion-Show zu Ende.
Folge 3 mit dem ersten Elimination-Walk der Männer verpasst? Hier nachschauen:
Watschel-Walk wird Oskar zum Verhängnis
Große Bühne, wenig Bewegung: Auf dem Catwalk bleibt Oskar mit seinem hölzernen Walk hinter den Erwartungen zurück.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Auch Oskar hat auf dem Catwalk Schwierigkeiten. Seine Performance wirkt unsicher, der Gang erinnert eher an ein Watscheln als an einen selbstbewussten Walk.
Vor Heidi Klum und Sean O'Pry klagt er später über sein zu groß geratenes Schuhwerk und das komplizierte Outfit. In letzter Sekunde habe ihm Designer Maximilian Gedra die Anweisung gegeben, mit Händen in den Hüften zu laufen, um den schweren Schulterbereich seines Dresses zu stützen. Dadurch sei der Walk leider etwas hölzern geraten.
Model-Chefin Heidi Klum zeigt sich verständnisvoll, trotzdem habe ihr der Biss gefehlt: "Du kannst ja trotzdem stark sein dabei und dann auch einen starken Walk machen. Bei dir war das eher wie bei Charlie Chaplin, alles eher so 'watschel, watschel, watschel'."
Für Oskar ist die 21. Staffel damit vorbei.
Jonas scheitert an souveränem Walk
Jonas zeigt Potenzial auf dem Laufsteg, doch seinem Walk fehlt noch die nötige Confidence.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Auch für Jonas läuft die erste Fashion-Show anders als geplant. Bereits bei seiner Performance äußert Heidi Klum erste Zweifel: Sein Walk sei lediglich "okay" gewesen. Bei der Entscheidung spricht der Weltstar Klartext.
"Ich finde, als Model ist es superwichtig, dieses Selbstbewusste ausstrahlen zu können. Dass du in Charge bist. Ihr müsst mich immer spüren lassen: Ich bin hier richtig. Das ist mein Platz. Das ist dir heute nicht richtig gelungen, Jonas."
Für den 24-Jährigen ist die Show damit zu Ende, ein Foto hat Heidi nicht für ihn.
Überraschender Exit für Christian
Auf dem Laufsteg gerät Christian ins Wanken - am Ende verpasst er den Einzug in die nächste Runde.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Nicht nur Oskar wird in Folge 3 zum wortwörtlichen "Wackel"-Kandidaten. Auch Christian hat mit einem sehr unruhigen Walk zu kämpfen. Das missfällt Heidi Klum und ihrem Gastjuroren gleichermaßen. "Es wirkt fast so, als würde er von hinten gezogen werden", urteilt Sean O'Pry über die Performance des 22-Jährigen. Eine Meinung, die auch Heidi Klum teilt.
Du wackelst sehr viel.
Für die Model-Chefin und Sean O'Pry reicht Christians Leistung nicht zum Weiterkommen. Für den BWL-Studenten ist die Zeit bei "Germany's Next Topmodel" ebenfalls vorbei.
+++ Update, 12. Februar 2026 +++
Diese Kandidatinnen kamen nicht durchs Casting
Gemeinsam mit Merret (l.) schreitet Jill Lange auf dem Casting-Catwalk vor Heidi Klum und Gastjuror Jean Paul Gaultier.
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Jetzt gehört der Laufsteg ihnen: Nach den Male Models startet die 21. GNTM-Staffel jetzt auch für die Frauen. Beim offenen Casting schaffen jedoch nur wenige den Schritt in die nächste Runde.
Großer Andrang
Nach den Male Models begrüßen Heidi Klum und Jean Paul Gaultier zum Auftakt von "Germany's Next Topmodel" 2026 in Folge 2 nun auch die weiblichen Models beim offenen Casting in Köln. Hunderte Kandidatinnen sind dem Aufruf der Model-Chefin gefolgt: Frauen mit unterschiedlichen Biografien und aus verschiedenen Generationen.
Auf dem Runway entscheiden nur wenige Sekunden über ihr Weiterkommen oder Ausscheiden. In diesen Sekunden müssen die Models nicht nur mit ihrem Walk überzeugen, sondern auch mit ihrer Ausstrahlung.
Hier die erste Frauen-Folge der neuen Staffel kostenlos streamen:
Melli und Juna: Zu zweit bei GNTM
Die Freundinnen Juna und Melli treten im Doppelpack an: "Ich möchte das Ding gemeinsam mit ihr rocken und gemeinsam hoffentlich irgendwann mal mit ihr in Los Angeles landen", sagt die 19-jährige Melli aus Berlin. Das sei das Ziel. Doch der Plan geht nicht auf: Während Juna weiterkommt, schafft Melli den Sprung in die nächste Runde nicht.
Zwar geht sie zuversichtlich in ihren Walk. Sie traue sich den Sieg zu, sagt sie vorher sogar. Aber für Melli mit dem speziellen Style, die zum Minikleid High Heels mit Socken trägt, reicht es in der ersten Casting-Runde nicht. Enttäuscht fallen sich die beiden Freundinnen nach der Entscheidung in die Arme. Und Juna gibt ihr ein Versprechen:
Dann mache ich das ab jetzt für uns beide.
Jill Lange hat bereits Erfahrung mit Dating-Shows
Kandidatin Jill dürfte Reality-Fans aus "diversen Dating-Formaten" wie "Ex on the Beach" oder "Are You the One" bekannt vorkommen. Auch bei DSDS versuchte sie bereits ihr Glück. Nun will sie sich als Model bewähren. "Jeder sieht hier gut aus, aber dieses gewisse Etwas, das haben nicht alle", stellt Jill eingangs fest. Ihre Chancen beurteilt sie so:
Ich habe eine schöne Ausstrahlung, weil ich gut bei Leuten ankomme - vor allem bei Männern.
Das zähle allerdings "hier jetzt nicht so", räumt Jill ein. "Denn Heidi ist leider kein Mann, schade."
Positiv überrascht ist sie von der Atmosphäre hinter den Kulissen: Es gäbe gar keine Zickenkriege, stellt sie fest. Und auch, als Jill sich nach der ersten Casting-Runde verabschieden muss, fällt ihr Fazit positiv aus:
War eine coole Erfahrung! Ich bereue es nicht, hier gewesen zu sein.
Für Adelina ist klar: "Je freizügiger, desto besser!"
Adelina fällt in der Menge der Kandidatinnen sofort mit ihrem besonderen Look auf. Ihr Motto: "Je freizügiger, desto besser!". Sie tritt mit einem sehr knappen, knallpinken Oberteil und im Minirock an - und nimmt dabei gewisse Risiken in Kauf: "Ja, den Gedanken hatte ich auch, dass was rausblitzen könnte. Aber wenn es passiert, was soll ich machen?"
Lass sie frei, lass sie raus. Es sind nur Brüste.
Bei ihrem Walk fällt sie Heidi Klum und Jean Paul Gaultier sofort auf. Für den Sprung in die nächste Runde reicht es aber am Ende nicht. Adelina lässt sich nicht entmutigen: "Ich kann gar nicht sagen, warum es nicht geklappt hat. Aber ich werd mich, denke ich, nächstes Jahr noch mal bewerben!"
Kathi und Thomas haben sich als Model-Pärchen beworben
Auch diese beiden stechen aus der Menge heraus: Kathi tritt gemeinsam mit ihrem Freund Thomas an. Thomas sieht sich als einziger Mann in der Runde als "Hahn im Hühnerstall". Über ihr ungewöhnliches Projekt sagt er: "Wir haben uns als Paar beworben."
Als sie dann tatsächlich nebeneinander den Catwalk betreten, staunt Heidi Klum nicht schlecht. Thomas aber kommt bei seinem Walk leicht aus dem Konzept, blickt sich plötzlich nach hinten um. Als sie beide nicht weiterkommen, nimmt er die Schuld auf sich:
Ich hab's verkackt. […] Ich war meganervös, so kenn ich mich gar nicht.
Wichtig sei aber, dass sie zusammen seien, stellt er fest. "Das Leben geht zusammen weiter. Komme, was wolle." Und dann besiegelt das Paar sein kurzes GNTM-Abenteuer mit einem Kuss vor laufenden Kameras.
+++ Original-News, 11. Februar 2026 +++
Von Kuh-Besamer bis Profi-Seilspringer: Wer muss bei den Male Models nach Folge 1 gehen?
Die Männer machen den Anfang: Wer von ihnen kann Heidi Klum und Jean Paul Gaultier überzeugen?
Bild: ProSieben / Daniel Graf
Es ist wieder so weit! Heidi Klum ist erneut auf der Suche nach Germany’s Next Topmodel. Und in der 21. Staffel haben diesmal die Herren die Ehre, das Rennen zu eröffnen - eine große Premiere.
In Folge 1 bittet Heidi Klum beim offenen Casting in Köln die Male Models zuerst auf den Laufsteg. Unterstützung erhält die Model-Chefin von Gastjuror Jean Paul Gaultier, einer echten Legende der Modebranche.
Jetzt die 1. Folge der neuen Staffel kostenlos streamen:
Kevin: "Ich bin der Beste der Besten"
Hunderte Männer stellen sich Heidis Casting‑Aufruf, doch nur eine kleine Auswahl darf in die nächste Runde. Für die meisten ist beim ersten Walk bereits Schluss.
Völlig unerwartet kommt es für Kevin. Der 34-jährige Handelsfachwirt und dreifache Vater verfügt über ein bemerkenswertes Selbstbewusstsein. Ein Scheitern in der ersten Runde stand bei ihm schlichtweg nicht auf dem Zettel. Im Gegenteil:
Ich glaub, dass keiner an mir vorbeikommen kann. Ich bin der Meinung, ich bin der Beste der Besten.
"Ich sehe aus wie Adonis"
Kevin ist aus verschiedenen Gründen von sich überzeugt. Angefangen bei den elf Jahren, die er nach eigenen Worten "voll im Model-Business" tätig war. Er habe Agenturen unter anderem in Mailand, Barcelona und Los Angeles gehabt, berichtet er. Hinzu kommt sein Körperfettanteil, den der durchtrainierte Römerberger mit "unter fünf Prozent" angibt. Zusammenfassend stellt er fest: "Ich sehe aus wie Adonis."
Auf dem Catwalk reicht das offenbar nicht. Zwar zieht sich Kevin sogar noch das Shirt aus und posiert oberkörperfrei vor der Jury, doch Heidi schickt ihn trotzdem nicht in die nächste Runde. Kevins Fazit: "Vielleicht war ich ein bisschen zu zuversichtlich."
Kuh-Besamer Juri sorgt auf dem Runway für verblüffte Gesichter
Als Juri den Laufsteg betritt, staunen Heidi Klum und Jean Paul Gaultier nicht schlecht. Das liegt allerdings weniger an seiner Performance als Male Model. Vielmehr ist es eine andere ungewöhnliche Qualifikation, von der der Kandidat im markanten violetten Anzug mit Krawatte und Sonnenbrille zur Verblüffung der Anwesenden in aller Ausführlichkeit berichtet.
Juri ist nämlich nicht nur ehemaliger Fußballer und ehemaliger Boxer, sondern auch gelernter Landwirt und dabei spezialisiert auf die "Besamung von Rindern", wie er erzählt. Heidi Klum möchte das einmal genauer wissen: "Wie machst du die denn schwanger?", fragt sie nach. Juri antwortet bereitwillig - und sehr detailliert. Außerdem veranschaulicht er auch mit seinem Arm, wie der Prozess genau abläuft.
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Leicht irritiert verfolgen die Anwesenden diesen Bericht. Heidi ruft zum Abschluss amüsiert: "Da haben wir wieder was dazugelernt, vielen Dank!" Den Sprung in die nächste GNTM-Runde verpasst Juri aber. Er werde es nächstes Mal wieder versuchen, kündigt er an.
Frederik spielt in der dritten Liga in Österreich Fußball
Mit 21 Jahren zählt Frederik, der in Lindau am Bodensee lebt, zu den jüngeren Bewerbern im offenen Casting. "Mode interessiert mich schon mein Leben lang", erzählt er. Jetzt wolle er die 21. Staffel von "Germany’s Next Topmodel" gewinnen, so sein ambitioniertes Ziel.
Außerdem schlägt Frederiks Herz für den Fußball: Er spielt in der dritten Liga in Österreich. Und er ist auch ein begeisterter Golfspieler. Sein Credo: "Es gibt nichts, was ich nicht schaffen kann. […] Selbst ohne Model-Erfahrung glaube ich, dass ich GNTM gewinnen kann."
Auch für ihn endet die GNTM-Reise trotz großem Ehrgeiz leider gleich zu Beginn. Er zeigt sich ernüchtert: "Wenn ich sie nicht überzeugen kann, habe ich auch keinen Grund, hier zu sein."
Felix ist Weltmeister im Seilspringen
Im Backstage-Bereich sorgt vor allem Felix für Aufsehen. Der 28-Jährige betreibt seit 20 Jahren leistungsmäßig Seilspringen, sogenanntes Rope-Skipping. "Und ich bin auch schon mehrfacher Weltmeister", erzählt er.
"Es ist ein sehr kreativer Sport, außerdem sind viele akrobatische Elemente zu sehen." Eine Kostprobe gibt es direkt: Felix springt unter anderem sogar im Kopfstand und auf dem Po Seil und verblüfft seine Mitstreiter. Auf dem Runway reicht es für ihn leider nicht. Doch Felix nimmt es gefasst auf und sieht seine Teilnahme am offenen Casting positiv:
Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, es war eine einmalige Erfahrung.
Die neue Staffel von "Germany's Next Topmodel" siehst du immer mittwochs und donnerstags, 20:15 Uhr, auf ProSieben und auf Joyn.
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