Folge 1131
Überraschende Wendung! Rettet Dr. Maria Weber posthum diese "In aller Freundschaft"-Figur"?
Veröffentlicht:
von Nicola SchillerDr. Kai Hoffmann (Julian Weigend, l.) und Dr. Ilay Demir (Tan Caglar, M.) machen sich Sorgen um Maria Weber (Annett Renneberg).
Bild: MDR/Sebastian Kiss
"Können Wunder geschehen?" ist ein passender Titel für die heutige "In aller Freundschaft"-Folge. Es sind die letzten Stunden von Maria in der Sachsenklinik. Und auch das Schicksal einer anderen Hauptfigur hängt am seidenen Faden. Kann Maria noch ein letztes Leben retten?

Können Wunder geschehen?
Herzzerreißende Szenen in der Sachsenklinik
In der neuesten Folge "In aller Freundschaft" bleibt wohl kaum ein Fan-Auge trocken. Die Ärzt:innen können nichts mehr für Dr. Maria Weber (Annett Renneberg) tun, sie wird für hirntot erklärt. Schweren Herzens müssen sich ihr Mann Kai (Julian Weigend) und ihr Sohn Emil von ihr verabschieden. Weinend sitzt Kai am Bett seiner Frau, nimmt ihren Ehering an sich und verabschiedet sich mit einem letzten Kuss.
Das Schicksal von Maria beschäftigt sichtbar die ganze Klinik, und wie es sich für Kolleg:innen und Freund:innen gehört, packen alle mit an - auch über den regulären Feierabend hinaus. Dr. Ilay Demir (Tan Çağlar) versucht währenddessen vor der Klinik den kleinen Emil abzulenken.
Tränen im Operations-Saal
Doch auch nach ihrem Tod hat Maria Weber die Chance, andere Menschenleben zu retten. Gleich drei Ärzte aus unterschiedlichen Kliniken betreten die Sachsenklinik mit Organspende-Behältern.
Umgeben vom OP-Team hält Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) den Zeitpunkt des Hirntodes fest und bedankt sich bei der Spenderin. Ein gängiger Ablauf - wenn allerdings eine geschätzte Kollegin und gute Freundin auf dem Tisch liegt, ist das eine andere Situation. Da laufen auch beim erfahrenen Mediziner Tränen.
"Manchmal passieren Wunder": Rettet Maria ein letztes Leben?
Doch dann die große Überraschung! Noch auf dem Hof der Klinik dreht das Auto der fremden Ärzte plötzlich um.
Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) eilt in das Patientenzimmer von Jakob Heilmann, der vor Kurzem wegen Problemen mit seinem künstlichen Herzen zusammengebrochen war, und sagt, die Worte, die Vater Robert lange herbeigesehnt hat: "Wir haben ein Spenderherz!". Das lebensrettende Organ sei sogar schon im Haus. Robert ist irritiert, schließlich geht so was nicht von heute auf morgen und erst recht nicht so spontan. Wie kann das sein?
"Manchmal passieren Wunder", versucht es sich Kathrin zu erklären. Und auch wenn es zum Ende der Folge offen gelassen wird, liegt der Verdacht nahe, dass Maria auch nach ihrem Tod noch mindestens ein Leben retten könnte.
So traurig die Folge auch ist, die Macher:innen schaffen es, die Zuschauer:innen mit einem guten Gefühl zu verabschieden. Maria Webers Tod ist zwar herzzerreißend, doch er wird zeitlich zu einem Wendepunkt.
Während ihre Familie um sie trauert, schenkt sie durch ihre Organspende mindestens einem anderen Menschen die Chance auf ein neues Leben. Ist Jakob Heilmann wirklich der Empfänger von Marias Herzen? Die Antwort gibt es wohl nächste Woche.
"In aller Freundschaft" läuft dienstags um 21 Uhr
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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