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Emotionale Worte

"Es ist nicht einfach": Manuela Wisbeck weint nach "Notruf Hafenkante"-Rauswurf im Netz

Aktualisiert:

von C3 Newsroom, Peter Falan Picha

Manuela Wisbeck spricht in ihren Instagram-Videos offen über die emotionalen Dreharbeiten nach ihrem Serien-Aus.

Bild: IMAGO / photo2000, imago stock&people, ZDF / Boris Laewen


Die Tränen sind kaum zu übersehen. Nach ihrem Aus in der beliebten ZDF-Serie "Notruf Hafenkante" spricht Manuela Wisbeck auf Instagram nun offen darüber, wie schwer ihr die letzten Drehtage fallen. Besonders eine bevorstehende Szene setzt ihr zu.

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+++ Update, 12. Juni 2026 +++

Die letzten Drehtage bei "Notruf Hafenkante" gehen an Schauspielerin Manuela Wisbeck offenbar nicht spurlos vorbei. In mehreren emotionalen Instagram-Videos gewährt der ZDF-Star Fans jetzt einen sehr persönlichen Einblick hinter die Kulissen - und macht deutlich, wie belastend die Situation für sie aktuell ist.

Mit Tränen in den Augen berichtet die 43-Jährige direkt vom Set, dass sie nach außen zwar oft stark wirke, die Realität aber deutlich komplizierter sei. "Von außen wirke ich immer sehr taff und so, als würde ich alles schaffen. Das schaffe ich auch, aber innerlich ist das schon ein Prozess", erklärt sie offen.

Besonders die täglichen Dreharbeiten seien für sie momentan eine Herausforderung. Viele Menschen würden sich in einer solchen Situation möglicherweise zurückziehen, sagt Wisbeck. Für sie komme das jedoch nicht infrage. "Viele würden sich krankschreiben lassen und würden dann einfach nicht mehr zur Arbeit gehen", berichtet sie mit Tränen in den Augen.

Aber ich habe eine Verpflichtung und das muss ich zu Ende bringen.

Manuela Wisbeck
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Der Instagram-Account @notrufhafenkantefans hat eines ihrer Videos zu dem Ausstiegs-Thema veröffentlicht:

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Doch die emotionalste Herausforderung steht ihr offenbar noch bevor. In einem weiteren Video meldet sich der "Notruf Hafenkante"-Star später aus dem Hotelzimmer. Wisbeck verrät, dass die Abschieds-Szene ihrer Figur bereits am nächsten Tag gedreht werden soll. Obwohl ihr tatsächlicher Ausstieg erst später sein wird, werden die Szenen nicht chronologisch produziert. Schon beim Gedanken daran wird deutlich, wie schwer ihr dieser Moment fällt.

Das wird morgen noch mal sehr emotional.

Manuela Wisbeck

Zum Abschluss versucht sie, den Tag mit etwas Normalität ausklingen zu lassen. Nach den aufwühlenden Stunden genehmigt sie sich etwas Fast Food und erklärt mit einem Lächeln, dass das der Seele manchmal einfach guttut.
Für viele Zuschauer:innen dürften die Videos ein weiterer Beleg dafür sein, wie sehr Manuela Wisbeck mit ihrer Rolle der Frauke Prinz verbunden ist und wie sehr ihr die Zeit bei "Notruf Hafenkante" am Herzen liegt.

+++ Ursprüngliche Meldung +++

Der Anruf kam völlig unerwartet. Nach 16 Jahren bei "Notruf Hafenkante" muss Manuela Wisbeck die ZDF-Serie verlassen und das offenbar nicht aus freien Stücken. In einem emotionalen Instagram-Video (Account: @manuelawisbeck) erzählt sie selbst, wie sie von der Entscheidung erfahren hat.

"Die Produktion meinte aus ökonomischen Gründen, dass die Rolle der Frauke Prinz auserzählt sei", erklärt sie in dem Video. Für die Schauspielerin ein Moment, der sie tief getroffen hat.

Es war schon ein Schock und ein Stich ins Herz.

Manuela Wisbeck

"Notruf Hafenkante":  Emotionaler Abschied nach vielen Jahren

Für viele Fans gehört die Rolle der Frauke Prinz längst fest zur Serie. Als gute Seele am Empfang des Elbkrankenhauses war die Figur über Jahre hinweg ein vertrautes Gesicht. Umso schwerer fällt der 42-Jährigen jetzt der Abschied.

Sichtlich betroffen sagt sie:

Mir tut es wirklich sehr leid, denn 16 Jahre sind eine wahnsinnig lange Zeit!

Manuela Wisbeck

Besonders die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen hat sie geprägt. Viele davon sind laut eigener Aussage über die Jahre sogar zu Freunden geworden. Noch schlimmer war für den TV-Star allerdings, dass ihre Rolle von der Produktion selbst als "Randfigur" bezeichnet wurde. "Ich finde, die Rolle der Frauke Prinz ist nicht auserzählt", betont Manuela.

Ich wusste tatsächlich auch gar nicht, dass ich eine Randfigur bin.

Manuela Wisbeck

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Fans reagieren geschockt

Unter dem Video sammeln sich inzwischen Tausende Reaktionen. Viele Zuschauer:innen zeigen sich enttäuscht über das Aus bei "Notruf Hafenkante".

"Ich bin komplett schockiert", schreibt ein Fan. Andere fragen sich, warum gerade eine so beliebte Figur aus der Serie verschwinden muss. Besonders kritisch sehen einige auch die Art der Mitteilung. Eine Userin schreibt:

Ist es eigentlich bei TV-Produktionen üblich, Schauspieler nach 16 Jahren mit einem Anruf zu entlassen?

Instagram-Userin

Noch lange bei "Notruf Hafenkante" zu sehen

Verabschieden müssen sich Fans allerdings noch nicht sofort. Bis Juli steht Manuela Wisbeck weiterhin für die beliebte ZDF-Serie vor der Kamera. Weil die Folgen lange im Voraus produziert werden, bleibt die warmherzige Frauke Prinz den Zuschauer:innen vorerst noch erhalten. Die Darstellerin verrät in ihrem Video:

Man sieht die Rolle der Frauke Prinz noch circa eineinhalb Jahre.

Manuela Wisbeck

Wie genau ihre Figur die Serie verlassen wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Manuela Wisbeck: Dankbare Worte zum Abschied

Trotz aller Enttäuschung blickt der ZDF-Star auch dankbar auf ihre Zeit bei "Notruf Hafenkante" zurück. In ihrem Video richtet sie liebevolle Worte an das Team, Kolleg:innen und ihre Fans.

'Notruf Hafenkante' wird immer in meinem Herzen bleiben.

Manuela Wisbeck:

Und auch wenn jetzt ein neues Kapitel beginnt, macht die Schauspielerin ihren Fans Mut: "Eine Tür, die zugeht, dann geht die nächste wieder auf."

ZDF über das "Notruf Hafenkante"-Aus: Soll eine Nachfolge kommen?

Auf die Anfrage des Nachrichten-Portals "Ruhr24" hat das ZDF sich zu dem Aus von Manuela Wisbeck geäußert. Man wolle der Serie mit Frauke Prinz' Abschied "neue erzählerische Impulse geben" und das "Format zeitgemäß" weiterentwickeln.

Eines stehe für den Sender fest: Einen Ersatz für Wisbecks Figur soll es nicht geben. Wie genau sich ihre letzte Folge bei "Notruf Hafenkante" gestaltet, wollen die Verantwortlichen "noch nicht verraten".


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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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