"Reality-TV"

Vor "Promis unter Palmen"-Start: So hart rechnet Anouschka Renzi mit ihren Kollegen ab!

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Anouschka Renzi rechnet mit ihren Mitstreiter:innen ab

Bild: Joyn/Gerhard Merzeder


Nach ihrem Ausscheiden bei "Promis unter Palmen" rechnet Anouschka Renzi gnadenlos mit ihren Mitbewerber:innen ab. Und sie erklärt, warum sie sich in der Show völlig fehl am Platz fühlte.

Klare Worte über die Besetzung

Anouschka Renzi blickt mit gemischten Gefühlen auf ihre Teilnahme bei "Promis unter Palmen" zurück. Die 61-Jährige traf dort auf eine bunte Mischung aus Reality-TV-Stars – einige davon kannte sie schon seit vielen Jahren, andere traf sie zum ersten Mal.

Neben Gina-Lisa Lohfink und Claude-Oliver Rudolph waren auch Eric Stehfest und Maurice Dziwak Teil der Staffel. Doch trotz individueller Sympathien fühlte sie sich schnell fehl am Platz. Vor allem das intellektuelle Niveau am Set verwirrte sie.

Es wäre auch ganz schön, wenn da noch jemand drin gewesen wäre, der auch mal ein Buch gelesen hat.

Anouschka Renzi

Und weiter: "Das ist unfassbar, was für ein unterirdischer Bildungsstand da herrscht. Und zwar sind die nicht 18, sondern die sind Mitte 30 alle. Da denke ich: Was ist los?“

Ihr Fazit fällt entsprechend deutlich aus: "Warum heißt das, dass man von nichts weiß, sich für nichts interessiert? Deshalb langweile ich mich da. Und das sieht man mir an. Ich langweile mich. Ich bin völlig intellektuell unterfordert", sagt sie gegenüber dem Online-Portal "Promiflash".

Preview auf Joyn PLUS+

Mit Joyn PLUS+ haben Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, jeweils eine Folge früher reinzuschauen. Während im Fernsehen und im kostenlosen Stream eine Episode läuft, ist die nächste Folge auf Joyn PLUS+ bereits vorab abrufbar. So können Fans der Staffel der regulären Ausstrahlung immer ein kleines Stück voraus sein.

Anouschka Renzi: Lob für einzelne Teilnehmer:inne

Bei aller Kritik betont Renzi, dass es auch positive Begegnungen gab. Hinter den Kulissen erlebte sie Herzlichkeit und Unterstützung. Besonders schätzt sie Silvia Wollny sowie Menderes Bağci, den sie als "einen Schatz" bezeichnet.

Außerhalb der Spiele gab es immer wieder persönliche Gespräche und kleine Gesten der Hilfsbereitschaft. Diese Momente zeigten ihr, dass es neben lauten Auseinandersetzungen auch eine andere, freundlichere Seite der Teilnehmer:innen gibt.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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