Joyn Exklusiv-Interview

"Schlag den Star"-Kandidat Sebastian Ströbel: So schätzt sich der Bergretter ein

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von Edwin B.

Sebastian Ströbel - Das verrät er im Joyn Exklusiv-Interview.

Bild: picture alliance/dpa


In seiner Rolle rettet er Menschen in den Alpen, jetzt will er Punkte bei "Schlag den Star" sammeln. Sebastian Ströbel tauscht Berglandschaft gegen Quizkulisse und tritt am 11. April gegen Henning Baum an. Im exklusiven Joyn-Interview verrät der Schauspieler, woran dieses Duell entschieden werden könnte.

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JOYN: Was waren deine ersten Gedanken, als du erfahren hast, dass Henning Baum dein Gegner bei "Schlag den Star" sein wird?

Sebastian Ströbel: Yesss, das passt. Ich schätze Henning sehr und denke, dass es ein interessantes Duell werden wird.

Er ist natürlich 'leider' ein extrem zäher, starker Knochen, den es erst mal zu bearbeiten gilt, aber ich liebe Herausforderungen.

Sebastian Ströbel über seinen Gegner Henning Baum

JOYN: Gibt es Disziplinen bei "Schlag den Star", vor denen auch ein Schauspieler Respekt hat, der in "Die Bergretter" regelmäßig an körperliche Grenzen geht?

Sebastian Ströbel: Natürlich. Gerade gegen einen Duellpartner wie Henning. Über die ganze Sendung höchste Konzentration zu halten, die Kräfte einzuteilen, halte ich für die größten Herausforderungen. Es ist schon Druck auf dem Kessel, und dazu kommt, dass man eigentlich keine Ahnung hat, was auf einen zukommt.


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JOYN: Hast du dich speziell auf "Schlag den Star" vorbereitet? Wie sieht dein Training aus, um körperlich und mental in Form zu sein?

Sebastian Ströbel: Sport, Sport, Sport mache ich sowieso die ganze Zeit. Allerdings ist es noch mal schwieriger, alles zeitlich zu managen, weil ich nebenbei noch jeden Tag drehe. Aber diese Schwierigkeiten mag ich. Wichtig ist, mich breit aufzustellen. Ich muss jetzt nicht versuchen, Muskelmasse aufzubauen, weil das gegen Henning keinen Sinn mehr machen würde. Mental mache ich nix Besonderes, da bin ich eigentlich recht stabil. Aber ich lese verstärkt Zeitung, auch wenn das momentan nicht wirklich vergnügungssteuerpflichtig ist.

JOYN: Du bist durch deine Arbeit bei "Die Bergretter" an körperlich anspruchsvolle Drehs unter extremen Bedingungen gewöhnt. Hilft dir diese Erfahrung auch bei "Schlag den Star"?

Sebastian Ströbel: Na klar. Ich bin schon sehr fokussiert, weiß, Gefahren einzuschätzen, kann mit Druck und Adrenalin umgehen. Außerdem hilft mir natürlich meine tägliche schauspielerische Tätigkeit dabei, mich von äußeren Einflüssen freizumachen. Allerdings ist das ja auch etwas, was Henning kann … also leider kein Vorteil für mich.

JOYN: Woran glaubst du, wird sich dieses Duell letztlich entscheiden: an der körperlichen Fitness, der mentalen Stärke oder am persönlichen Ehrgeiz?

Sebastian Ströbel: Ich denke, es wird die mentale Stärke und der Ehrgeiz sein. Ich kenne Henning nicht, weiß nicht, wo, neben der körperlichen Kraft, seine Stärken liegen. Er ist also ein "Blind Spot" für mich, aber andersrum ja auch. Dazu kommen aber auch eine große Portion Glück und Tagesform.

JOYN: Stell dir vor, du gewinnst "Schlag den Star" gegen Henning Baum. Was würdest du im Falle eines Siegs mit dem Preisgeld machen?

Sebastian Ströbel: Ach, ich denke, ich würde mich zur Ruhe setzen. Spaß beiseite. Ich will gewinnen und werde alles dafür tun, brenne. Aber der Gewinn ist mir wirklich schnurzpiepegal. Um das Phrasenschwein zu bemühen: Man soll das Fell des Bären nicht vorher verteilen.

JOYN: Wie viel von deiner Rolle als Markus Kofler aus "Die Bergretter" nimmst du mit zu "Schlag den Star" und was legst du bewusst ab?

Sebastian Ströbel: Markus Kofler ist extrem altruistisch, einfühlsam, empathisch und lässt immer anderen den Vortritt. Der kann gerne zu Hause bleiben. Aber wenn’s drauf ankommt, ist er zäh und ausdauernd, lässt nicht von seiner Mission ab, bis er sie erfolgreich beendet hat. Der Markus Kofler kann gerne mitkommen zur Sendung.

JOYN: Wer wird dich im Studio anfeuern und dir im Publikum den Rücken stärken?

Sebastian Ströbel: Ich denke, ich mache das mit mir alleine aus. Ich bin dann so in meinem Tunnel und will nicht abgelenkt werden.

Fokus, Ströbel, Fokus.

Sebastian Ströbel

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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