Biografien und Skills

Superhelden in "Smallville": Das ist ihre wahre Identität

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von Redaktion

Clark Kent (Tom Welling) rettet in "Smallville" seinen Mitschüler Whitney Fordman (Eric Johnson) nach einem Autounfall.

Bild: picture-alliance / Mary Evans Picture Library


Superman, Aquaman, Green Arrow und all die anderen: Hinter jedem Superhelden versteckt sich eine spannende Vergangenheit - manchmal außerirdisch, manchmal menschlich, manchmal sagenhaft!

"Smallville": Die Geheimnisse der jugendlichen Helden

Über zehn Staffeln folgt die Serie "Smallville" dem jungen Superman bei der Entdeckung seiner Fähigkeiten, seiner wahren Identität und natürlich seinem Teenager-Leben. Denn Superman ist eigentlich Clark Kent - und eigentlich auch nicht. Er wächst zwar als Clark, Sohn von Jonathan und Martha Kent, auf einer Farm auf, ist aber ein Außerirdischer. Vom Planeten Krypton kam er als Kind in einem Meteoritenschauer auf die Erde. Sein wirklich echter Name ist Kal-El. Seine Superkräfte, Schnelligkeit, Stärke und den Röntgenblick verdankt er seiner Alien-Herkunft. Neben Clark leben in Smallville auch noch andere junge Superhelden.


Alle Staffeln der Serie "Smallville" auf Joyn!


Aquaman

Der Unterwasser-Profi heißt bürgerlich Arthur Curry - Im Comic feierte er sein Debüt 1941. Sein Background: Arthurs Vater ist ein Mensch, seine Mutter stammt aus der sagenumwobenen versunkenen Stadt Atlantis. Während sich die Biografie Aquamans im Laufe der Jahre änderte - es war auch von einem Leuchtturmwärter und einer Ausgestoßenen des Seevolkes die Rede - kommt hier die glamouröse Fassung: Tom Curry war ein Meeresforscher, der Atlantis entdeckte, und sich in seine Bewohnerin Atlanna verliebte. Und da Sohn Arthur von der Mutter einiges geerbt hat, kann er nicht nur unter Wasser atmen, sondern auch mit Meerestieren kommunizieren.

In "Smallville" befindet sich Aquaman (Alan Ritchson) in einer Identitätskrise und steht dadurch zwischen zwei Welten. Aus einem misstrauischen Nomaden wird jedoch Schritt für Schritt ein verantwortungsbewusster Held - und ein wichtiges Mitglied der künftigen Superhelden-Allianz.

Dieser "Smallville"-Auftritt bleibt in Erinnerung

Green Arrow

Oliver Queen ist laut DC-Comics gar kein Superheld im klassischen Sinn. Er ist ein gewöhnlicher Mensch, der keine Superkräfte besitzt. Daher verlässt er sich auf technische Gadgets: Pfeile. Die haben es in sich, können explodieren oder zur Handschelle und Boxhandschuh mutieren. Ursprünglich ist Olivers Familie wohlhabend, doch Oliver verliert das Vermögen. Wenn er sich nicht in unserer Jugendserie "Smallville" tummelt (gespielt von Justin Hartley), geht er in den Comics eigentlich im fiktiven Star City auf Schurkenjagd. Oliver Queen gilt als sehr positiver und liberaler Charakter. Er ist stets offen für Neues und eher ausgleichend als engstirnig.

Hier tritt der Held zum ersten Mal in der Serie auf

Batman

Hat die große Fledermaus die ergreifendste Backstory? Milliardär Bruce Wayne musste als Kind mit ansehen, wie seine Eltern nach einem Theaterbesuch überfallen und ermordet wurden. Daraufhin zog Alfred, der Butler der Familie, Bruce allein groß. Der unermessliche Reichtum der Familie sorgte dafür, dass Bruce sich nicht nur in Kampfkunst und Kriminalistik bilden, sondern sich fabelhafte technische Hilfsmittel leisten konnte - allen voran das Bat-Mobil. Denn ähnlich Green Arrow, besitzt auch er keine Superkräfte und verlässt sich auf Hightech-Gadgets, um im Andenken an seine Eltern seine Heimatstadt Gotham City von allem Bösen zu befreien.

Fun Fact: Batman wurde in "Smallville" eingeführt. Fans spekulierten, ob Adam Knight (Ian Somerhalder) den Superhelden aufgrund der vielen Ähnlichkeiten zur Comic-Figur verkörpern sollte. Dies verneinten die Serien-Schöpfer:innen jedoch.

Adam Knights erster Auftritt

Siehst du die Parallelen zu Bruc Wayne?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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