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Anpassungen am Abend

"Tatort" am Sonntag: ARD ändert aufgrund der aktuellen Anlass das Programm

Veröffentlicht:

von Luisa A.

Saarbrückener "Tatort": Vladimir Burlakov (M.) in seiner Rolle als Kriminalhauptkommissar Leo Hölzer an der Seite von Ines Marie Westernströer (l.) als Pia Heinrich und Daniel Sträßer (r.) als Adam Schürk.

Bild: SR/Iris Maria Maurer


Am Sonntag den 06. September müssen sich Fans der Kult-Reihe "Tatort" etwas gedulden. Aufgrund von aktueller Berichterstattung wird die "Tagesschau" um fünf Minuten verlängert.

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Zurück im Takt

Die ARD zeigt zum Ende der Sommerpause den Saarbrückener "Tatort: Das Ende der Nacht" (2025). Mit dabei sind Vladimir Burlakov (Kriminalhauptkommissar Leo Hölzer) und Daniel Sträßer (Hauptkommissar Adam Schürk). Doch der Krimi wird nicht wie gewohnt um 20:15 Uhr im TV ausgestrahlt.

Den "Tatort" am Sonntag um 20:20 Uhr im Ersten und im Livestream auf Joyn


Längere Berichterstattung

Die "Tagesschau" endet am Sonntag erst um 20:20 Uhr. Grund für die Verlängerung ist die Berichterstattung über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Danach wird der Krimi direkt im Anschluss starten.


Der "Tatort" im Ersten sonntags um 20:15 Uhr


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Politik im Fokus

Der Abend nach dem Krimi "Tatort: Das Ende der Nacht" (2025) ist weiter den politischen Geschehnissen gewidmet. Es folgen "Tagesthemen extra" und die Polit-Talkshow von Caren Miosag, dessen Themen sich an der "Tagesschau" orientieren wird.

In der drauffolgenden Woche wird der "Tatort: König in Gelb" wieder um 20:15 gesendet. Er wird die neue Krimi-Saison einleiten.

Spezialausgaben im ZDF und MDR

Das ZDF macht es dem Ersten gleich und passt sein Programm den aktuellen Geschehnissen an. Am späten Abend um 22:15 Uhr wird Maybrit Illner in einer Sonderausgabe zu sehen sein, in der sie sich mit den Resultaten der Wahl beschäftigt. Eine Programmänderung erfolgt ebenfalls im "MDR". Nach einer Spezialausgabe "MDR aktuell" um 21:45 Uhr, wird um 22:45 Uhr die Dokumentation "Volksparteien ohne Volk" gesendet. Hierbei wird das schwindende Vertrauen in "CDU" und "SPD" thematisiert sowie den damit verbundenen Aufstieg politischer Randparteien.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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