Diese Theorie hält Insider in Atem
Fan-Theorie bei "The Big Bang Theory": Wurde dieser Serien-Charakter nur erfunden?
Aktualisiert:
von Lena F.Auch sechs Jahre nach dem Finale von "The Big Bang Theory" ist die Serie noch immer im Gespräch.
Bild: ProSieben | © Warner Bros. Television
Mit "The Big Bang Theory" war nach zwölf Staffeln Schluss. Das ist eine Menge Material, über das sich Fans Gedanken machen können. Jetzt gibt es eine Theorie, die einen düsteren Schatten über die nerdige Sitcom wirft.
War dieser Charakter bloß erfunden?
Ein Charakter in "The Big Bang Theory" wurde Kult, obwohl du nur ihre Stimme kennst: Howards Mutter, Mrs. Wolowitz. Sie ist die Stimme aus dem Off, die ihrem Muttersöhnchen gern die ein oder andere romantische Situation mit Bernadette vermasselt hat.
Dass sie aber nie als Person vor der Kamera auftrat, war Grund genug für Fans, die These aufzustellen, dass sie gar nicht wirklich existiere: Ein Reddit-Nutzer spekuliert, Howard habe sich ihre Stimme nur eingebildet, um sich nicht einsam zu fühlen.
Überzeug dich selbst!
Gespaltene Persönlichkeit: Ein düsterer Twist für die Sitcom
So verrückt diese Theorie auch klingen mag, so plausibel ist sie: Immerhin hat Howard ein Talent für Stimm-Imitationen. Möglicherweise starb Howards Mutter schon viel früher oder hat ihn verlassen. Dazu kommt, dass Howard ein ziemlicher Eigenbrötler ist. Es könnte durchaus sein, dass sich die Stimme seiner Mutter als abgespaltener Teil seiner Persönlichkeit manifestierte - ein Symptom der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), die auch Protagonisten in Psychothrillern plagt.
Die Schreianfälle der übermäßig sorgsamen Mutter könnten ein Ausdruck von Howards Bedürfnis nach Liebe gewesen sein. Deren Serientod würde dann dementsprechend symbolisieren, dass Howard reale Freunde und eine echte Familie gefunden hat, dank denen er die ausgedachte Mutter nicht mehr braucht. Die wussten vielleicht um sein gestörtes Verhalten, spielten aber mit, um ihn nicht noch mehr zu verwirren.
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Nachschub für das "The Big Bang"-Universum
Alle Fans, die sich nach mehr Material für neue Verschwörungstheorien sehnen, können sich freuen: Es geht weiter! Nach dem ersten Spin-off "Young Sheldon" folgte "Georgie & Mandy’s First Marriage". Im Frühjahr 2023 wurde dann das nächste Projekt angekündigt: "Stuart Fails to Save the Universe", das sich ganz um den eigentümlichen Comic-Verkäufer drehen soll. Gastauftritte der "The Big Bang Theory"-Hauptrollen sind nicht ausgeschlossen, bestätigt wurde aber auch noch nichts. Noch heißt es: Abwarten!
Stoff für neue verrückte Theorien?
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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