Exklusives Interview
Franz über die Zeit bei "The Race": "Da sind auch mal ein paar Tränchen gekullert"
Veröffentlicht:
von Martin MeyerFranz tauscht für "The Race" Autos gegen Backpack.
Bild: Joyn
Eigentlich liebt er Autos und das schöne Leben. Jetzt muss er sich bei "The Race" quer durch Südostasien schleppen. Franz verrät uns im Interview, was die größten Herausforderungen für ihn waren.
Alle Folgen von "The Race" auf Joyn
Als franzimauto unterhält er normalerweise auf Social Media seine Fans mit Schrauber-Content und jeder Menge Wortwitzen. Als Teilnehmer bei "The Race" stellt sich Franz momentan einer ganz anderen Challenge. Ohne Geld und Handy muss er zusammen mit seiner Teampartnerin Magda möglichst schnell durch Südostasien reisen. Eine unvergessliche Erfahrung, die du auf Joyn kostenlos sehen kannst. Alle Release-Termine der Folgen.
Im Interview mit Joyn Behind The Screens berichtet Franz, wie das Abenteuer in der 3. Staffel für ihn war und was ihn am meisten an seine Grenzen gebracht hat.
Franz im Interview
Joyn: Was ist dein Fazit rückblickend? Wie war "The Race" und wie hat sich der "Wortspiel-Redneck" in Südostasien geschlagen?
Franz: Ich bin stolz auf mich! Natürlich wusste ich schon vorher, dass ich ’n ziemlich belastbarer und stressresistenter Dude bin, aber 'The Race' hat mich noch mal an ganz neue Grenzen gebracht. Ich war noch nie in Südostasien und ich wollte schon immer mal dorthin - aber natürlich für ’nen entspannten Strandurlaub mit geilem Essen, exotischen Bieren und 24/7 in ’ner Hängematte. Mit sackschwerem Rucksack zu hitchhiken war ’ne Erfahrung, die mehr als neu für mich war. Aaaaber: Wir haben’s geschafft und mein Ziel war’s, nicht draufzugehen. Das hab ich nachweislich geschafft!
Joyn: Gab es eine Situation, die dich besonders an deine Grenzen gebracht hat?
Franz: Auf der Reise gab’s einige Momente, die wirklich alles von mir gefordert haben und durch die Sprachbarriere war die Hilflosigkeit oft so spürbar wie nur selten im Leben. Am meisten an meine Grenze bin ich aber durch diese verdammte Handylosigkeit gekommen. Der Familie und Freundin nicht sagen zu können, dass es mir gutgeht, wenn ich gerade auf dem größten Abenteuer meines Lebens bin, war unglaublich frustrierend. Da sind tatsächlich auch mal ein paar Tränchen gekullert.
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Joyn: Wie hat dich "The Race" verändert? Hast du neue Seiten an dir entdeckt?
Franz: Ich hätte nie gedacht, dass ich meine Homebase so sehr brauche. Ich war schon öfter von zu Hause weg, auch schon für viele Monate am Stück, aber da hatte ich mein Handy mit. Da konnte ich mit meiner Familie kommunizieren. Bei "The Race" hab ich gemerkt, wie wichtig mir mein Zuhause ist und wie sehr ich alle dort vermisse, wenn ich nicht den geringsten Kontakt zu ihnen haben kann. Das war mir vorher null klar und ich bin froh, dass ich meine Familie dadurch noch mehr zu schätzen gelernt habe.
Joyn: Wie war es, das ganze im Team mit Magda zu bewältigen? Was waren die Vorteile und gab es auch Nachteile, zu zweit zu sein?
Franz: Mit Magda hatte ich die perfekte Teampartnerin. Magda als multilinguale Globetrotterin ist alles, was ich nicht bin. Das war einfach die perfekte Kombi und hat mir sehr viel Sicherheit gegeben. Natürlich ist es ’ne riesige Herausforderung, mit jemandem für so lange so close zu sein und keine Ablenkung zu haben, aber wir haben funktioniert wie ’n Tempomat auf leerer Autobahn. Nachteile gab’s so gut wie keine, aber sich nie mal wirklich zurückziehen zu können, ist für ’nen Einzelgänger auch ’ne kleine Herausforderung.
Magda und Franz kennen sich bereits beruflich. Können sie auch bei "The Race" zusammen funktionieren?
Bild: Joyn
Joyn: Dein Fortbewegungsmittel der Wahl ist eigentlich das Auto. Welches Auto hättest du dir in "The Race" am meisten herbeigesehnt?
Franz: "The Race" mit ’nem dicken Geländewagen wäre so unfassbar cool gewesen. Auf grobstolligen Reifen mit offenem Dach über die schlechten Straßen von Südostasien zu rasen - das wäre wirklich Urlaub für mich gewesen. Wäre, wäre, Fahrradkette. Hinterm Steuer hab ich leider nicht eine Sekunde gesessen. Trotzdem: Mit 80 km/h auf ’ner Pickup-Pritsche mitzufahren ist auch geil - besonders, weil’s in Deutschland nicht erlaubt ist.
Joyn: Was wäre dein wichtigster Tipp für Leute, die ein ähnliches Abenteuer versuchen wollen?
MACHT ES NICHT!
Franz: Oder macht es, aber vielleicht ist es schlau, sich vorher eine Route zu planen, statt alle paar Kilometer den Daumen rauszustrecken. Ach ja, die Sprache wenigstens ein bisschen können, schadet auch nicht … aber das konnte ja keiner ahnen.
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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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