"Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich"

Clips mit Folgen: Was haben 70 Millionen gegen "Die Hunde-Mafia" in Rumänien bewirkt?

Veröffentlicht:

von Joyn Redaktion

Nathan Goldblatt und Malte Zierden konnten Hunden in Rumänien bereits sehr helfen.

Bild: Joyn


In der investigativen Dokumentation "Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich" gehen ProSieben und Joyn neue Wege der Erzählung. Dabei trifft journalistische Aufklärung auf die Unmittelbarkeit von Social Media. Mit weitreichenden Folgen.

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Während Nathan Goldblat in Rumänien recherchiert und Beweise gegen "Die Hunde-Mafia" sammelt, lädt er gleichzeitig namhafte Influencer und Personen des öffentlichen Lebens ein, ihn vor Ort zu begleiten, ihre Reichweiten zu nutzen und gemeinsam für die Hunde laut zu werden.

Hannes Jaenicke, Andrea Sawatzki, Bianca Heinicke (13,6 Mio. Follower), Malte Zierden (2,9 Mio.), Jonas Ems (7,9 Mio.), Nika Sofie (4,2 Mio.), Laura Joelle (2,3 Mio.), Otto Bulletproof (1,2 Mio.), Phia Quantius (800 Tausend). Mehr als 17 Persönlichkeiten folgen Nathans Aufruf. Die Creator-Allianz mobilisiert ihre Followerschaft. Clips der gemeinsamen Hunderettungen und Aktionen gehen viral und sorgen für große öffentliche Aufmerksamkeit. Allein Nathan Goldblat sammelt mit seinen Beiträgen gegen das Hundetöten mehr als 70 Millionen Aufrufe – mit Folgen.

Noch während der Dreharbeiten werden aufgrund des (sozial-)medialen Drucks und klarer Beweise erste Tiertötungsstationen in Rumänien geschlossen. Im Land wird öffentlich über die Hundetötungspraxis diskutiert. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments unterzeichnet einen Acht-Punkte-Plan der Initiative #KastrationstattTötung und die Politik beschäftigt sich mit dem Thema.

Wie es dazu kommt, zeigen ProSieben und Joyn in "Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich". Nathan Goldblat ist überwältigt: "Die größten Creator:innen Deutschlands kommen zu mir nach Rumänien und geben dem Thema eine Bühne. Viele andere teilen diesen Content auf Social Media, um das Thema zu supporten. Das ist so ein wichtiges Signal für die Hunde!"

Darum geht es in "Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich"

Um das Problem der Straßenhunde einzudämmen, lässt Rumänien massenhaft Tiere einfangen, einsperren und alle töten, die nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden. An der Zahl der Straßenhunde hat sich dadurch nichts verändert. Für das "Hundemanagement" kassieren die Betreiber der Auffang- und Tötungsstationen im Schnitt zwischen 200-400 Euro – für jedes gefangene Tier. Finanziert werden die Maßnahmen von den Kommunen durch öffentliche Mittel. Laut PETA-Schätzung wurden seit Beginn der 2000er mehr als 1,1 Millionen Hunde getötet. Tierschutz-Creator @Nathan.Goldblat will diese Praxis der Hundetötung beenden. In Rumänien deckt er das mafiöse System hinter den Tötungsstationen auf. Er sammelt Beweise für Verstöße gegen das Tierwohl, organisiert Hunderettungen mit namhaften Influencer:innen und spricht vor EU-Repräsentant:innen in Brüssel.

Verpasse nicht "Die Hunde-Mafia: How to kill a puppy & get rich" am Mittwoch, 15. April 2026 auf ProSieben oder die ersten Folgen bereits ab 8. April auf Joyn.

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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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