Diesmal als Regisseurin
Kristen Stewart: Warum sie die "Twilight"-Filme gerne neu verfilmen würde
Aktualisiert:
von spot on newsKristen Stewart hätte nichts gegen ein Remake von "Twilight".
Bild: Imago Images / imageSPACE
Mit "Twilight" feierte sie als Schauspielerin ihren Durchbruch. Kristen Stewart würde den ersten Teil der Reihe aber neu verfilmen - diesmal als Regisseurin hinter der Kamera und mit großem Budget.
Im Rahmen einer Preisverleihung hat Kristen Stewart (35) einen besonderen Gedanken geäußert: Sie würde gerne den ersten Teil der Vampir-Saga "Twilight" noch einmal neu verfilmen - diesmal als Regisseurin.
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"Ich liebe, was Catherine gemacht hat. Ich liebe, was Chris gemacht hat. Ich liebe, was alle Regisseure mit den Filmen gemacht haben", sagte Stewart im Gespräch mit "Entertainment Tonight". "Sie haben sich nicht verstellt und waren einfach so präsent in dieser Zeit, bevor sie berühmt wurden." Gemeint sind "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Regisseurin Catherine Hardwicke (70) und "New Moon - Biss zur Mittagsstunde"-Regisseur Chris Weitz (56).
Dennoch konnte sich die Schauspielerin, die mit "The Chronology of Water" ihr Langfilm-Regiedebüt feiert, nicht verkneifen, darüber nachzudenken, wie ihre eigene Version aussehen würde - vorausgesetzt, sie hätte die nötigen Mittel und Freiheiten. "Stellen Sie sich vor, wir hätten ein riesiges Budget und jede Menge Liebe und Unterstützung. Ich weiß nicht... Ich würde es gerne neu adaptieren. Ja, okay. Ich mache die Neuverfilmung", sagte die 35-Jährige.
"Fühlt sich eigentlich nichts mehr persönlich an"
In einem Interview mit dem Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" lobte Stewart im Dezember Regisseurin Hardwicke für ihre Arbeit am ersten "Twilight"-Film. Sie hob dabei insbesondere Hardwickes Führungsqualitäten hervor und erklärte, warum sie "Mitleid" mit den anderen Regisseuren, die die Fortsetzungen unter "wirklich eingeschränkten" kreativen Bedingungen drehen mussten, gehabt habe.
"Der erste 'Twilight'-Film ist ihr Werk und spiegelt sie wider; Catherine hat das zweifellos geschafft", sagte Stewart. "Es ist fast unmöglich, so vielen Meinungen standzuhalten und trotzdem etwas zu erschaffen, das sich wie etwas Eigenes anfühlt. Bei so vielen Stimmen im Raum und so vielen Erwartungen fühlt sich eigentlich nichts mehr persönlich an."
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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