Trotz mehrfacher Nominierungen

Unglaublich! Diese Darstellerinnen haben noch nie einen OSCAR® gewonnen

Aktualisiert:

von Laura Weismantel, Peter Falan Picha

Glenn Close (Gefährliche Liebschaften"), Margot Robbie ("Barbie") und Michelle Pfeiffer ("Gefährliche Liebschaften") - wer gesellt sich zu den talentierten Schauspielerinnen ohne Goldstatue dazu?

Bild: imago / United Archives / IMAGO / Everett Collection / imago / United Archives


In der Nacht vom 15. März auf den 16. März 2026 ist es wieder so weit: Die Crème de la Crème der Hollywood-Elite versammelt sich in Los Angeles für die 98. Verleihung der OSCARS®. Die goldene Trophäe ist für viele Stars ein Traum. Für einige hochkarätige Schauspielerinnen blieb genau der bislang noch unerfüllt.

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Viele Darstellerinnen sind bereits seit Jahren oder gar Jahrzehnten im Geschäft. Doch obwohl sie erfolgreich sind und in Top-Filmen mitspielen, blieb für viele der Traum von einer goldenen OSCAR®-Trophäe bislang aus. Und das, obwohl die Promi-Ladys zum Teil schon mehrfach nominiert waren.


1. Glenn Close

Seit den 1970er-Jahren gehört Glenn Close zur A-Riege der Hollywood-Stars. Die 78-Jährige wurde bislang insgesamt achtmal für einen OSCAR® nominiert, viermal als beste Hauptdarstellerin und viermal als beste Nebendarstellerin. Gereicht hat es aber leider in keinem der Fälle: Glenn Close, die unter anderem durch Filme wie "Die Frauen von Stepford" und "Eine verhängnisvolle Affäre" bekannt wurde, ging bislang immer leer aus.

Die OSCAR®-Nominierungen im Überblick:

  • 1983: "Garp und wie er die Welt sah" (als beste Nebendarstellein)

  • 1984: "Der große Frust" (als beste Nebendarstellerin)

  • 1985: "Der Unbeugsame" (als beste Nebendarstellerin)

  • 1988: "Eine verhängnisvolle Affäre" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 1989: "Gefährliche Liebschaften" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2012: "Albert Nobbs" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2019: "Die Frau des Nobelpreisträgers" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2021: "Hillbilly Elegy" (als beste Nebendarstellerin)

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Hierfür wurde Glenn Close mit einer Nominieung für die Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" gewürdigt

2. Amy Adams

Auch Amy Adams teilt dieses Schicksal. Die 51-Jährige, die unter anderem in "Verwünscht" und "American Hustle" zu sehen war, hat bislang auch noch keinen OSCAR® gewonnen. Nominiert war aber auch sie schon mehrfach: Bereits sechsmal hat sie sich Hoffnungen auf die beliebte Auszeichnungen machen können, eine abgestaubt hat sie am Ende aber nie.

Die OSCAR®-Nominierungen im Überblick:

  • 2006: "Junikäfer" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2009: "Glaubensfrage" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2011: "The Fighter" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2013: "The Master" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2014: "American Hustle" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2019: "Vice - Der zweite Mann" (als beste Nebendarstellerin)

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3. Michelle Williams

Auch auf das Konto von Michelle Williams gehen viele bekannte Hollywood-Streifen. So war sie nicht nur in "Brokeback Mountain" zu sehen, sondern begeisterte auch im Erfolgs-Hit "The Greatest Showman". Fünfmal war sie in der Vergangenheit bereits nominiert, hat letztlich aber nicht gewonnen.

Die OSCAR®-Nominierungen im Überblick:

  • 2006: "Brokeback Mountain" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2011: "Blue Valentine" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2012: "My Week with Marilyn" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2017: "Manchester by the Sea" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2023: "Die Fabelmans" (als beste Hauptdarstellerin)

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Ist das Michelle Williams beste Performance?

4. Michelle Pfeiffer

Ihre erste Rolle hatte Michelle Pfeiffer 1978 in der Fernsehserie "Fantasy Island". Danach ging es für die heute 67-Jährige steil bergauf: Die Schauspielerin stand für bekannte und erfolgreiche Filme wie "Gefährliche Liebschaften" und "Die Hexen von Eastwick" vor der Kamera. Dreimal war sie für den OSCAR® nominiert, doch dreimal musste sie die Veranstaltung ohne Goldstatue verlassen.

Die OSCAR®-Nominierungen im Überblick:

  • 1989: "Gefährliche Liebschaften" (als beste Nebendarstellerin)

  • 1990: "Die fabelhaften Baker Boys" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 1993: "Love Field - Feld der Liebe" (als beste Hauptdarstellerin)

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5. Margot Robbie

Dass Margot Robbie trotz mehrerer OSCAR®-Nominierungen noch nie eine Trophäe mit nach Hause genommen hat, wirkt inzwischen fast surreal. Spätestens seit ihren Performances bei "Barbie" und "I, Tonya" gehört sie zur A-Liste Hollywoods - und doch blieb sie bei den Academy Awards bislang leer aus. Damit reiht sie sich in die Riege der großen Schauspielerinnen ein, die brillant ablieferten, aber ohne Goldstatue dastehen.

Die OSCAR®-Nominierungen im Überblick:

  • 2018: "I, Tonya" (als beste Hauptdarstellerin)

  • 2020: "Bombshell - Das Ende des Schweigens" (als beste Nebendarstellerin)

  • 2024: "Barbie" (als Produzentin für den besten Film)

Sebastian Stan spielt an der Seite von Margot Robbie.

Bild: picture alliance / Everett Collection | Copyright © Everett Collection / Everett Collection


Hier kannst du live bei den Academy Awards 2026 dabei sein

ProSieben und Joyn zeigen die 98. OSCAR®-Verleihung am 15. März 2026 aus dem Dolby Theatre® im Ovation Hollywood. Steven Gätjen bringt auch in diesem Jahr den Hollywood-Glamour ab 22 Uhr vom roten Teppich vor dem Dolby Theatre® im Ovation Hollywood nach Deutschland - exklusiv und live auf Joyn. Parallel zu Joyn überträgt ProSieben ab 23:30 Uhr am Sonntag, 15. März 2025, zum 28. Mal in Folge die OSCAR®-Verleihung live und in voller Länge im Free-TV. Moderiert werden die 98. OSCARS® erneut von EMMY®-Gewinner, Fernsehmoderator, Autor, Produzent und Comedian Conan O'Brien.


Vormerken: Die OSCAR®-Verleihung in der Nacht vom 15. auf den 16. März 2026 ab 23:30 Uhr ansehen


Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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