Hättest du ihn erkannt?
"Danowski"-Star Sebastian Bezzel: So sah er vor 30 Jahren aus
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von teleschauVom Polizei-Youngster zum Kult-Ermittler: Sebastian Bezzel ist seit mehr als 30 Jahren als Schauspieler tätig.
Bild: 2020 Getty Images/Hannes Magerstaedt, IMAGO / Andre Poling
Etliche Rollen hat Sebastian Bezzel in seiner Karriere bisher in Film und Fernsehen gespielt. Nicht nur für seine Rollen schlüpft Bezzel regelmäßig in neue Looks - in seinen über 30 Jahren als Schauspieler hat er sich ziemlich verändert. Hättest du ihn so erkannt?
Wer Sebastian Bezzels Debüt in "Der Struppi muss weg" (1992) sieht, muss zweimal und sehr genau hinschauen. Denn in dem Film mit Gustl Bayrhammer und Michaela May spielte Bezzel nur eine kleinere Rolle. Und er sah auch ganz anders aus - Babyface inklusive. Da war er gerade 21 Jahre alt, hatte gerade das Abi in der Tasche und machte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München eine Schauspielausbildung.
Die hat sich ziemlich gelohnt. Heute kann Bezzel auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken - die auch weiterhin floriert.
Hättest du ihn erkannt? Mit "Abschnitt 40" begann Bezzels (ganz links) Karriere als Kriminalpolizist in Film und Fernsehen.
Bild: imago / Mauersberger
Im Januar 2004 trat Bezzel als Kriminalhauptkommissar Kai Perlmann eine neue Dienststelle an - eine sehr renommierte. Denn er ermittelte fortan (und insgesamt 29-mal) an der Seite von Kriminalhauptkommissarin Klara Blum (Eva Mattes) im Konstanzer "Tatort"-Team. Da entwickelte er sich vom glatthaarigen Blondie zum bei den Damen beliebten Schönling mit gewelltem Haar. 2016 lief "Wofür es sich zu leben lohnt" als Abschiedsvorstellung von Perlmann und Blum. Danach spielte er nur noch einmal im "Tatort", als durchgeknallter Professor in dem Ludwigshafener Fall "Maleficius" (2019).
Wie die Zeit verfliegt: Sebastian Bezzel einmal 2004 (links) am Anfang seines "Tatort"-Engagements und 2016 (rechts) am Ende seiner Zeit dort.
Bild: picture-alliance / ZB | Thomas Schulze; picture alliance / dpa | Christoph Schmidt
Seit 2013 ist Sebastian Bezzel Franz Eberhofer
Dem Polizeidienst blieb er vor der Kamera gerne treu - und ein Kriminalermittler machte ihm zu einem Superstar der deutschen Schauspielszene. Er ergatterte 2013 die Titelrolle der bislang neun "Eberhofer-Krimis" nach Rita Falks Büchern - und die wurden zum absoluten Hit. Übrigens: Teil zehn, "Steckerlfischfiasko", ist für Sommer 2026 geplant.
Seitdem er Eberhof spielt, änderte Bezzel im Großen und Ganzen auch seinen Look nicht mehr. Sieht man mal von "Sechse kommen durch die ganze Welt" ab. Im Märchenfilm der ARD (Erstausstrahlung Dezember 2014) trat er als blondgelockter König Wilbur auf - aber legte den Look nach Feierabend wieder ab.
Das einzige, was sich beständig ändert, ist die Bartlänge. Mal glattrasiert, mal mit, mal ohne Oberlippenbestand, mal Drei-Tage-Look, mal Fünf-Tage-Wucherung. Da bleibt Bezzel, ansonsten die Beständigkeit in Schauspielperson, wandlungsfähig.
In "Keine zweite Chance" spielt Bezzel an der Seite von Petra Schmidt-Schaller
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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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