"Ich bin keine Beziehungsratgeberin"
"Merz gegen Merz"-Star Annette Frier: Was ist ihr Geheimnis einer glücklichen Ehe?
Aktualisiert:
von teleschauAnnette Frier gibt - trotz glücklicher Ehe - lieber keine Beziehungstipps.
Bild: 2024 Getty Images/Joshua Sammer
In "Merz gegen Merz" zofft sich Annette Frier einmal mehr auf höchst amüsant-verrückte Weise mit ihrem von Christoph Maria Herbst gespielten Ehemann. Ihre Ehe ist längst gescheitert. Privat ist Frier dagegen seit über 22 Jahren glücklich verheiratet. Wieso will sie dennoch keine Beziehungstipps geben?
In "Merz gegen Merz" machen sich die Eheleute Anne (Frier) und Erik (Herbst) nun schon seit Jahren - ganz zur Freude der Fernsehzuschauer:innen - gegenseitig die Hölle heiß.
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Annette Frier wird 50. Sie ist mitten in den Wechseljahren. Ihr Mann Sascha verlässt sie für eine Jüngere. Ihre 20-jährige Tochter Jola macht sie bald zur Oma. Und ihre Rollenangebote lassen auch zu wünschen übrig. Als ihre Agentin Julia "Tanni" Tannhäuser ihr unterbreitet, dass sie in einer Komödie die Mutter ihrer eigenen Schwester Caro spielen soll, reicht es Annette. Sie setzt sich in den Kopf, eine Serie über Frauen in den Wechseljahren zu machen.
Im TV hat Annette doppelt Ärger mit Ehemännern - auch im neuen Film
Privat ist die Ehefrau Annette Frier ganz anders. Da ist sie seit August 2008 mit dem Drehbuchautor und Regisseur Johannes Wünsche verheiratet. 2012 brachte sie die gemeinsamen Zwillinge zur Welt. Die ältere Schwester von "Die Landarztpraxis"-Star Caroline Frier führt eine glückliche Ehe. Aber deshalb will sie trotzdem keine Beziehungstipps geben. Im Interview mit der Agentur teleschau stellte sie fest: "Ich bin die schlechteste Beziehungsratgeberin, die ich kenne." Aber wieso behauptet sie das von sich selbst?
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"Ich mache mein Glück nicht von meinem Mann abhängig"
Für Tipps für ein glückliches Eheleben ist Annette Frier trotz langjähriger Ehe keine geeignete Ratgeberin - sagte sie im Interview mit teleschau: "Ich bin keine Beziehungsratgeberin. Punkt. Deshalb: Keine Rezepte meinerseits."
Was sie zum funktionierenden Zusammenleben dann doch zu sagen hatte: "Wichtig finde ich, dass man gerne nach Hause kommt zu diesem anderen Menschen - auch dass man selbst gerne alles Mögliche erzählt und dass er oder sie noch gerne zuhört. Ich glaube, wenn diese beiden Dinge mit 'ja' beantwortet sind, dann ist fast alles möglich."
Allerdings fand sie, dass "die Arbeit dann erst losgeht". Klar machte Frier: "Ich mache mein Glück nicht von meinem Mann abhängig. Ich bin für mein Glück zuständig, und er ist für sein Glück zuständig. Für das Glück unserer Kinder sind wir bis zu einem gewissen Punkt gemeinsam zuständig." Und fügte verschmitzt hinzu: "War das jetzt etwa ein Rezept?"
"Die Superduper Show" mit Annette Frier
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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