"Rosenheim-Cops"
Schweiß, Herzklopfen, Lampenfieber: "Rosenheim-Cops"-Star Marisa Burgers Theater-Premiere
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von C3Schauspielerin Marisa Burger kämpfte zuletzt mit starkem Lampenfieber.
Bild: Imago Images / Zoonar
Nach ihrem Abschied von den "Rosenheim-Cops" steht Marisa Burger wieder auf der Bühne. Bei der Premiere kämpfte die Schauspielerin jedoch mit starkem Lampenfieber.
"Die Rosenheim-Cops" siehst du am Dienstag um 19:25 Uhr
Marisa Burger spricht über Lampenfieber
Im Oktober 2025 stand Marisa Burger ein letztes Mal als Polizeisekretärin Miriam Stockl für die ZDF-Serie "Die Rosenheim-Cops" vor der Kamera. Die finale Folge mit ihrer Figur soll 2026 ausgestrahlt werden. Lange ohne neues Projekt blieb die Schauspielerin jedoch nicht: In Hamburg übernahm sie eine Hauptrolle im Theaterstück "Kleine Verbrechen unter Liebenden".
Die Premiere am 27. Februar war für die 52-jährige ein besonderer Abend - allerdings auch einer, der ihr einiges abverlangte. Im Podcast "Abendkasse - Kultur in der Clutch" erzählte sie, wie nervös sie vor dem Auftritt gewesen ist:
Ich war schon lange nicht mehr so aufgeregt wie an dem Tag!
Dass die Anspannung so groß sein würde, habe sie selbst überrascht. Schließlich hatte es bereits eine Generalprobe mit Publikum gegeben, weshalb der "Rosenheim-Cops"-Star eigentlich davon ausgegangen ist, dass alles gut laufen würde.
Lampenfieber trotz viel Bühnenerfahrung
Ganz neu ist die Theaterbühne für Burger nicht. Schon zu Beginn ihrer Karriere stand sie am Münchner Volkstheater auf der Bühne. Trotzdem erwischte sie in Hamburg ein starkes Lampenfieber. Besonders bemerkbar hat sich das körperlich gemacht: Laut eigenen Worten bekommt sie in solchen Momenten einen extrem trockenen Mund: "Ich hab das Gefühl, ich hab keine Spucke mehr. Jeder Satz ist hölzern, so kommt mir das vor."
Auch körperlich reagierte sie stark auf die Situation. Im Podcast beschreibt sie das Gefühl so: "Dieser extrem trockene Mund und dieses Herzklopfen, wo du das Gefühl hast, deine ganzen Halsschlagadern zerbersten."
Als sie schließlich auf die Bühne trat, ist sie bereits völlig durchgeschwitzt gewesen. Die Schauspielerin erinnert sich:
Du hättest das Kleid auswringen können, das ich anhatte.
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Die schwierigste Minute einer Premiere
Mit ihrer Erfahrung ist Burger nicht allein. Podcast-Kollegin Solveig Duda, die ebenfalls als Schauspielerin arbeitet, erklärte, dass viele Bühnenprofis vor allem den Beginn eines Auftritts als besonders schwierig empfinden. Ihrer Meinung nach sind es meist nur die ersten Minuten - danach funktioniere alles wieder. Burger kann das bestätigen und bringt es auf den Punkt: "Das ist die Hölle."
Ein Premierenabend mit positivem Fazit
Trotz der anfänglichen Nervosität blickt die Schauspielerin zufrieden auf den Abend zurück. Nach den ersten Momenten hat sich ihre Anspannung gelegt, und von da an lief die Aufführung deutlich entspannter.
Am Ende überwog für den "Rosenheim-Cops"-Star das positive Gefühl: Das Ensemble habe viel Spaß auf der Bühne gehabt, und auch das Publikum schien den Abend zu genießen. Für sie sei es ein schönes Erlebnis gewesen, diese Premiere zu spielen - und sie freue sich nun auf die kommenden Vorstellungen.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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