Back to the 90s
Sharon Stone bei GNTM: So sah die Hollywood-Ikone früher aus
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Das große Finale GNTM-Finale mit Sharon Stone
Videoclip • 01:05 Min • Ab 12
In diesem Jahr darf sich Heidi Klum über einen ganz besonderen Hollywood-Star freuen: Schauspielerin Sharon Stone ist zu Gast im großen GNTM-Finale. Die heute 68-Jährige gehörte zu den schillerndsten Ikonen der 90er-Jahre. Ein Rückblick auf ihre Karriere.
Sharon Stone und die Mega-Erfolge
1958 wurde Sharon Stone in Meadville, Pennsylvania, geboren. Bereits früh galt sie als hochbegabt und studierte zeitweise Kreatives Schreiben und Bildende Kunst, bevor sie 1977 nach New York zog. Dort sammelte sie erste Erfahrungen als Model und Schauspielerin, ehe sie im Verlauf der 1980er‑Jahre zunehmend in Los Angeles arbeitete und schließlich auch ihren Wohnsitz dorthin verlagerte.
Nach zahlreichen kleineren bis mittelgroßen Film‑ und Fernsehproduktionen gelang ihr 1992 dann der internationale Durchbruch mit "Basic Instinct". Der Erotik‑Thriller an der Seite von Michael Douglas wurde zu einem weltweiten Kassenschlager und machte Stone über Nacht zum Hollywood‑Star.
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Hollywood, Golden Globes, Oscar-Nominierung
Für diese Rolle erhielt Sharon Stone den Golden Globe Award als Beste Hauptdarstellerin und wurde zudem für den Oscar nominiert. Der Film markierte zugleich den Übergang von der stilprägenden Ikone der 90er‑Jahre zur anerkannten Darstellerin.
In den folgenden Jahren zählte sie zu den gefragtesten Schauspielerinnen ihrer Generation und arbeitete mit renommierten Kollegen und Regisseuren zusammen, darunter: Robert De Niro, Leonardo DiCaprio, Russell Crowe und Sylvester Stallone. Ein weiterer Höhepunkt ihrer Karriere folgte 1995 mit Martin Scorseses "Casino", in dem sie als fragile und zugleich dominante Ginger McKenna überzeugte.
Porträtaufnahme beim Deauville American Film Festival im September 1985.
Bild: IMAGO/Jacques Loew
Schlaganfall und Neuanfang
Im Jahr 2001 erlitt Stone einen schweren Schlaganfall mit Hirnblutung, der ihr Leben und ihre Karriere unterbrach. Die Genesung dauerte mehrere Jahre und erforderte intensive Rehabilitation. Stone sprach später offen über Gedächtnisverlust, körperliche Einschränkungen und darüber, wie schwierig es war, nach der Erkrankung wieder Fuß in Hollywood zu fassen.
Statt eines spektakulären Comebacks entschied sie sich für einen behutsamen Neustart. Sie übernahm bewusst kleinere Rollen und arbeitete verstärkt im Fernsehen.
Parallel engagierte sie sich zunehmend sozial, insbesondere im Bereich HIV/AIDS‑Aufklärung und humanitärer Hilfe. Heute steht Sharon Stone nicht nur für ikonische Filmrollen, sondern auch für Widerstandskraft und gilt als Kritikerin gesellschaftlicher Missstände. Sie thematisiert öffentlich Altersdiskriminierung, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen in der Filmbranche.
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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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