Änderung im Dortmunder-Team

Fabers neue Kollegin: Jörg Hartmann und Sophia Mercedes Burtscher über ihren "Tatort"-Start

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von C3 Newsroom

Starke Charaktere auf engstem Raum: Leo Sturm (Sophia Mercedes Burtscher), Ira Klasnićs (Alessija Lause) und Peter Faber (Jörg Hartmann, v. l.) in der ersten Folge des neuen Dortmunder Ermittler-Duos.

Bild: WDR / Bavaria Fiction GmbH / Thomas Kost


Ausgangssperre, ein gruseliger Mordfall hinter anscheinend perfekten Kulissen - und eine frische Kollegin für Kommissar Faber: So beginnt das neue Kapitel im Dortmunder "Tatort".

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Einzelgängerin trifft auf Einzelgänger - mitten in einer Ausgangssperre. Gleich zum Auftakt muss das neue Dortmunder "Tatort"-Ermittler:innen-Duo auf engstem Raum zusammenarbeiten. Die neue Kollegin sorgt für frische Dynamik im Leben des schrulligen Kommissars Peter Faber. Wie die beiden Darsteller:innen Jörg Hartmann und Sophia Mercedes Burtscher das erste Aufeinandertreffen empfanden, verrieten sie jetzt in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (rnd).

Kommissarin mit Erfahrung

Die neue Partnerin an der Seite des Kommissars Peter Faber ist in der Schauspielwelt keine Unbekannte. Von 2016 bis 2022 war Burtscher festes Ensemble-Mitglied des Schauspiels Köln. In der mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Serie "King Of Stonks" verkörpert die 36-Jährige eine der Hauptrollen. Für die Filmkomödie "Stromberg - Wieder alles wie immer" nimmt sie die Rolle der Mitarbeiterin Luna ein.

Die neue Dortmunder "Tatort"-Kommissarin Leo Sturm spielen zu dürfen, sei für Sophia Burtscher eine "Riesenehre" und Herausforderung zugleich, sagt sie im Interview.

Zwei Einzelgänger:innen auf engstem Raum

Von den "Tatort"-Fans wird das Aufeinandertreffen der Kommissar:innen mit Spannung erwartet - zumal die neue Partnerin als Einzelgängerin beschrieben wird. Das wird nicht einfach. Schließlich gilt der traumatisierte Faber ebenfalls als ausgesprochen eigenbrötlerisch.

Im ersten gemeinsamen Fall "Blut und Wasser" wird das neue Duo mit einem Gewaltverbrechen konfrontiert, das hinter die Fassaden einer anscheinend perfekten Familie blickt. Aufgrund einer Ausgangssperre spielt der Großteil in einem Haus - eine Situation mit hohem psychologischen Druck.

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Faber und Sturm: Zusammenarbeit mit Spannungspotenzial

Wie sich die neue Dynamik auf die Figuren auswirken wird, verrieten die Schauspieler:innen nur in Details. "Faber entdeckt sich vielleicht in der neuen Kollegin selbst", so Jörg Hartmann im Interview. Und weiter: "Er würde es auch nicht mögen, wenn das eine Schreibtischpupserin wäre, die alles brav nach Vorschrift macht."

Die ersten gemeinsamen Dreharbeiten verliefen laut Sophia Burtscher sehr gut. "Ich hatte das Gefühl, ich komme in ein gemachtes Nest, weil sich das Team schon so gut kennt", erzählt sie, "Und Jörg ist der beste Kollege, den ich mir vorstellen kann."

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Geduld statt Panikmodus

Ungewöhnlich sei die Situation, nach Abschluss der Dreharbeiten ein Jahr warten zu müssen, bis der Film draußen ist. "Ich könnte jetzt die ganze Zeit im Panikmodus sein und mich fragen: 'Habe ich das gut gemacht?'" Das sei die Herausforderung, in so ein Kultformat wie den "Tatort" einzusteigen. Der Vorteil: Die erste ist nicht die letzte Folge. "Ich kann noch viele 'Tatort'-Folgen machen und meine Figur weiterentwickeln."


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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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