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Ariel nach dem Dschungelcamp: "Ich hätte mich weniger triggern lassen sollen"
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von C3 NewsroomAriel war am 22. Februar bei der "Dschungelcamp"-Reunion ungewöhnlich friedfertig.
Bild: BOBO
Sie war laut, direkt, unbequem - und genau deshalb eine der prägendsten Figuren der 19. Staffel des "Dschungelcamps"! Während am Ende Gil Ofarim die Dschungelkrone mit nach Hause nehmen konnte, verlässt Ariel das Camp als unvergessliche Reality-Ikone - und verrät zurück in ihrer Heimat, wie es ihr geht.
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Das würde Ariel heute anders machen
Zwei Wochen nach dem "Dschungelcamp"-Finale zieht Reality-Star Ariel (22) gegenüber "Blick" Bilanz. Der Dschungel sei "eine krasse Erfahrung" gewesen, sagt sie. Vor allem aber: eine Grenzerfahrung.
Ich habe meine Ängste überwunden. Genau das war mein grösstes Ziel.
Platz sechs sei für sie kein Scheitern, im Gegenteil: Wer ins Camp gehe, wisse, dass man emotional nackt dastehe. Hunger, Schlafmangel, Dauerüberwachung - das verstärke jede Reaktion.
Ich war einfach so, wie ich bin. Natürlich hätte ich an manchen Stellen leiser kommunizieren können. Aber ich bin mir selbst treu geblieben.
Nur eines würde sie heute anders machen: "Ich hätte mich weniger triggern lassen sollen."
Ariel über Gil Ofarims Sieg
Ariel hat im Camp immer wieder die Konfrontation gesucht - zum Beispiel mit Gil Ofarim, weil er nicht über seinen Davidstern-Skandal sprechen wollte. Und auch mit Eva Benetatou, weil sie moralische Fragen offen diskutiert sehen wollte. Und mit weiteren Mitcampern, die - so Ariel - "nicht alles direkt ins Gesicht gesagt haben".
Was ich gar nicht mag, ist, wenn Dinge hinter meinem Rücken passieren. Und gewisse Taten darf man nicht einfach wegschweigen.
Ob sie mit ihren Attacken Ofarim am Ende sogar geholfen habe? "Ja, das könnte sein. Er konnte sich dadurch noch mal stärker in die Opferrolle setzen", so Ariel gegenüber "Blick". Als sein Name als Sieger fiel, sei sie "sprachlos" gewesen. Mehr wolle sie dazu nicht sagen - "aber für mich sagt das viel über unsere Gesellschaft aus".
Ariel wollte keine Energie verschwenden
Interessant: Nach der Show gab es offenbar kein böses Blut.
Ich habe nach dem Camp noch mit Gil gesprochen. Er meinte selbst, dass es eine Show war und nichts Persönliches.
Und was ist mit rechtlichen Konsequenzen, nachdem Ariel ihn im Camp als "Verbrecher" bezeichnet hatte? Auch hier - Fehlanzeige.
Am grossen Wiedersehen wirkte Ariel zudem deutlich zurückhaltender als im Dschungel.
Ich habe gemerkt, dass meine Aussagen nicht wirklich angekommen sind. Deshalb wollte ich meine Energie nicht verschwenden.
Ihr Energie wird Ariel nun in ein neues Format stecken: 2026 wird sie schliesslich die Schweizer Bachelorette!
"Ich bin überwältigt und kann es kaum erwarten, dass es losgeht", erklärt die 22-Jährige gegenüber "Blick". Doch nach all den Konflikten im Dschungel stellt sich natürlich die Frage: Wird sie als Bachelorette wieder so kompromisslos auftreten?
Ariel lächelt. "Ich weiss genau, was ich in einem Mann suche – und was nicht. Aber am Ende weiss man nie, wo die Liebe hinfällt."
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