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Ariel will auswandern: "Dieses Land nimmt mich auseinander"
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von C3 NewsroomVerlässt Ariel die Schweiz? Auf Instagram beschwert sie sich über ihr Heimatland.
Bild: IMAGO / STAR-MEDIA
Die Schweizer Reality-TV-Szene steht womöglich vor einem Abschied: "Dschungelcamp"-Ariel, die bald als Bachelorette 2026 die grosse Liebe sucht, hat angekündigt, noch im Laufe dieses Jahres auszuwandern. Mit emotionalen Worten machte die 23-Jährige auf Instagram deutlich, dass ihre Geduld mit der Schweiz am Ende ist.
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Ariel als Reality-Ikone, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Und so fallen ihre jüngsten Aussagen wieder besonders deutlich aus.
Dieses Land nimmt mich auseinander.
Dabei geht es längst nicht nur um einen einzelnen Auslöser, berichtet sie auf Instagram. Vielmehr scheint sich bei der Baslerin über Monate hinweg einiges angestaut zu haben. Bürokratische Hürden, steuerliche Verpflichtungen und der allgemeine Alltagsstress hätten sie an ihre Grenzen gebracht.
Während sie einen Stapel Unterlagen in die Kamera hält, berichtet sie von einem Termin mit ihrer Steuerberaterin. Der bürokratische Aufwand sei für sie mittlerweile kaum noch zu ertragen. Ihr Fazit fällt entsprechend eindeutig aus: Noch 2026 wolle sie ihre Koffer packen.
Ariel will auswandern: Wo geht es hin?
Zusätzlich sorgt die aktuelle Hitzewelle in der Schweiz bei Ariel für schlechte Stimmung. Am Abend berichtet sie, dass es sich selbst gegen 21 Uhr noch wie 40 Grad anfühle. Aus ihrer Sicht seien die Temperaturen inzwischen sogar belastender als in klassischen Tropenregionen.
Wo es für Ariel wohl hingehen wird? Noch hält sich die Reality-Ikone bedeckt. Welches Land künftig ihre neue Heimat werden soll, verrät sie bislang nicht. Lediglich einen kleinen Hinweis gibt sie ihren Followern mit auf den Weg: Sie sehe sich schon bald dauerhaft am Strand.
Ariel: So wenig weiss sie über die Schweiz
Für Ariel ist es nicht das erste Mal, dass sie mit öffentlichen Aussagen für Schlagzeilen sorgt. Erst vor wenigen Wochen sorgte sie in einem Podcast für Diskussionen, als sie die Einwohnerzahl der Schweiz deutlich unterschätzte und erklärte, hierzulande werde Müll grundsätzlich nicht getrennt.
Die Aussagen lösten in den sozialen Netzwerken zahlreiche Reaktionen aus. Während einige Fans ihre lockere Art verteidigten, warfen ihr andere mangelndes Allgemeinwissen vor, berichtet "Blick".
Ob Ariel ihre Auswanderungspläne tatsächlich noch in diesem Jahr umsetzt, bleibt abzuwarten. Bislang gibt es weder Informationen über ein konkretes Zielland noch über berufliche Pläne außerhalb der Schweiz.
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