Fahrlässig?
Shitstorm wegen Schlittel-Video: Luca Hänni wehrt sich gegen Vorwürfe
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von C3 NewsroomMit der Tochter im Schnee schlitteln? Dafür hat Luca Hänni einen handfesten Shitstorm kassiert.
Bild: IMAGO / eventfoto54
Ein bisschen Spass, ein kurzes Video - und plötzlich steht ganz Instagram Kopf! Luca Hänni wollte eigentlich nur teilen, was für ihn ein ganz normaler Familienaugenblick war: eine kleine Schlittenfahrt mit seiner knapp anderthalbjährigen Tochter. Doch statt Herzchen erntete der Berner Sänger vor allem eines - und zwar Kritik.
Sänger und Ex-"The Masked Singer"-Teilnehmer Luca Hänni sah sich in den vergangenen Tagen mit heftiger Kritik konfrontiert. Der Grund: Ein Video auf Instagram, das ihn gemeinsam mit seiner kleinen Tochter beim Schlitteln zeigt - und zwar auf einer verschneiten Strasse nahe seines Hauses in Thun.
Ein harmloser Familienmoment, dachte sich wohl der Sänger - doch in seiner Community löste der mit dem Video einen regelrechten Shitstorm aus.
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Dabei ist die Tochter von Luca und Christina Hänni gerade einmal rund anderthalb Jahre alt. Im Video sitzt sie auf dem Bob, eng an ihren Vater gedrückt, während beide die kurze Strecke hinunterrutschen.
Die Vorwürfe: Das Kind sei weder gesichert noch trage es einen Helm. Einzelne warnten sogar vor möglichen Autos auf der Strasse. Auch machten Begriffe wie "fahrlässig" und "unverantwortlich" in den Kommentaren die Runde.
Ob sich Luca Hänni unter der letzten Maske verbirgt?
So reagiert Luca Hänni
In der neuesten Folge des gemeinsamen Podcasts mit seiner Frau Christina - mit dem Titel "Don’t worry, be Hänni" - meldete sich der 31-Jährige nun selbst zu Wort. "Ich musste schmunzeln. Das Video ist gut abgegangen", erklärt er. Doch gleich zu Beginn macht er klar, dass er die Aufregung nicht nachvollziehen kann.
Es heisst jetzt, man muss das Kind sichern, wenn man Bob fährt. Da bin ich anderer Meinung. Was soll ich denn mein Kind sichern auf dem Bob? Ich habe die im Arm.
Auch Christina Hänni schaltet sich in die Diskussion ein – und stärkt ihrem Mann den Rücken. Sie gibt zwar offen zu, dass ein Helm durchaus sinnvoll gewesen wäre, warnt aber zugleich vor übertriebener Sicherheitsfixierung. "Wenn der Bob umkippt und das Kind ist festgeschnallt, rutscht es mit. Das ist doch fast gefährlicher", meint sie und stellt fest:
Man kann es auch übertreiben. Gefahren lauern überall.
Gefährlich wird's für Luca Hänni auch beim "1% Quiz":
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