Raus aus der Komfortzone

Joel Mattli über sein "Let's Dance"-Training: "Das grösste Hindernis bin ich nun plötzlich selbst"

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von C3 Newsroom

Joel Mattli nimmt als Schweizer Kandidat bei "Let's Dance" 2026 teil.

Bild: Caroline Rau


"Let's Dance" 2026 steht an, die Kandidat:innen wurden verkündet - und einer von ihnen ist der Schweizer Ninja-Warrior Joel Mattli! Zwischen erfahrenen Tänzer:innen und Reality-Stars wagt sich der Ausnahmesportler aufs Parkett und will das Publikum von seinem Rhythmusgefühl überzeugen. Im Interview hat er uns verraten, wie herausfordernd sein Training ist - und weshalb er sich trotzdem auf diese Erfahrung freut.

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Die Komfortzone von Joel Mattli? Die lag bisher eindeutig auf den Ninja-Warrior-Parcours. Doch ab dem 27. Februar 2026 tauscht der Schweizer Spitzensportler die Hindernisse gegen Tanzschritte und schwingt bei "Let's Dance" das Tanzbein. Eine komplett neue Herausforderung, die ihm körperlich wie mental alles abverlangt - und auf die er sich dennoch ganz besonders freut.

Der Ninja-Warrior muss Tanzen lernen

Du hast gesagt, Tanzen sei für dich "komplettes Neuland". Gibt es einen Tanzstil, den du unbedingt ausprobieren möchtest oder der dir mittlerweile schon richtig liegt?

Joel Mattli: Mittlerweile schon richtig liegt wäre schön! Ich habe mich bewusst dazu entschieden mein Training auf komplette Basic-Übungen zu reduzieren und der Profitänzerin dann volle Verantwortung zu geben. Ich freue mich aber sehr auf den Jive, weil der üblicherweise sehr sportlich ist und gute Laune macht. Der Contemporary wäre natürlich ebenfalls ein Highlight, da man frei von Regeln eine Geschichte vertanzen kann. Das würde ich sehr gerne ausprobieren.

Wie unterscheidet sich das Training für "Let’s Dance" von deinem Training für "Ninja Warrior"-Wettkämpfe?

Joel Mattli: Wo soll ich da anfangen? Das grösste Hindernis bin ich nun plötzlich selbst. Es wurde mir bereits öfter geraten, das Krafttraining meiner Oberarme wegzulassen und stattdessen meine Hüfte in einer fliessenden 8-Bewegung zu kreisen. Auf die Idee wäre ich vorher so nicht gekommen. Vielleicht sollte ich auch langsam das Griffkrafttraining etwas einschränken, um sanft führen zu können.

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Tritt Joel Mattli in René Cassellys Fussstapfen?

Du hast "Let’s Dance" früher mit deiner Familie verfolgt. Gab es in all den Staffeln einen Teilnehmer oder vielleicht sogar Gewinner, der dich besonders beeindruckt hat?

Joel Mattli: Natürlich war ich besonders beeindruckt von meinem Ninja-Freund René Casselly, der seine Zirkus-Akrobatik aufs Tanzparkett gezaubert und das Ding sogar gewonnen hat. Von früher ist mir ehrlich gesagt vor allem die gemeinsame Family-Zeit mehr in Erinnerung geblieben, als einzelne Teilnehmende. Obwohl wir manchmal versucht haben, etwas nachzutanzen.

Neben dir wagen sich noch weitere Promis auf die Bühne. Hast du schon ein Gefühl dafür, wer sich als ernsthafte Konkurrenz entpuppen könnte? Und auf wessen Performance bist du besonders gespannt?

Joel Mattli: Ich finde den Cast sehr interessant und bin echt gespannt, wie sich alle auf dem Tanzparkett präsentieren werden. Einige Mitstreiter bringen sicher mehr Tanzerfahrung oder ein besonders gutes Rhytmusgefühl mit und ich bin auch längst nicht der einzige sportlich aktive Teilnehmer - es wird also definitiv spannend!


Joel Mattli ist mit Leidenschaft dabei

Wie würdest du dein persönliches Ziel für die Show beschreiben? Geht es dir mehr um den Wettbewerb oder eher um die Erfahrung selbst?

Joel Mattli: Mein persönliches Ziel ist es auf jeden Fall, ganz neue Seiten an mir zu entdecken und die im Tanz ausdrücken zu lernen. Besonders toll wäre, wenn ich damit die Jury und Zuschauer zu Hause so begeistern könnte, dass sie mich möglichst lange dabei haben wollen. Die Erfahrung an sich ist ein riesen Gewinn - also: je mehr Erfahrung, desto besser!

"Let's Dance" läuft ab dem 27. Februar immer freitags um 20.15 Uhr auf RTL - oder im kostenlosen RTL-Livestream auf Joyn.


"Let's Dance" mit Joel Mattli ab dem 27. Februar hier ansehen:


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